Lieblingsblogs | Tollste Törtchen gibts bei TrickyTine

Blogvorstellung Tricky Tine

Und nicht nur Törtchen, sondern von Desser über Marmeladen und Curts bishin zu Herzhaftem so ziemlich alles, was das hungrige Herz begehrt. Bereits vor zwei Jahren habe ich dir öfter meine Lieblingsblogs vorgestellt, dieser kleine Serie möchte ich nun wieder aufnehmen. Los geht es daher heute mit Tine von Trickytine, die ich mit ein paar Fragen gelöchert habe. Aber les am besten selbst und schau unbedingt auf ihrem feinen Blog vorbei!

Blogvorstellung Tricky Tine

Wie bist du zum Bloggen gekommen?
Vor etwas mehr als zwei Jahren habe ich meine erste Motivtorte für Freunde gemacht – und das, obwohl ich davor nie wirklich gebacken, sondern nur gekocht habe! Danach ließ mich das kreative Arbeiten mit Mehl, Zucker, Eiern und Fondant nicht mehr los, und über die Präsentation meiner ersten Torten (noch mit Handy abfotografiert) auf meiner Facebook Seite ist das Ganze irgendwie Stück für Stück gewachsen – und zack: hatte ich nen Blog! :p

Was zeichnet deinen Blog aus?
Jeder Blogger bringt ganz viel seines Lebens und seines Inneren auf seinem Blog zur Geltung. Mein Blog ist für mich so etwas wie ein zweites Zuhause geworden, dort fühle ich mich wohl, dort mache ich es mir gemütlich, dort kann ich mich voll zum Ausdruck bringen! Ich denke, das spüren meine Leser – und wenn mich meine Gäste auf meinem Blog gerne besuchen kommen und inspiriert von mir Dinge ausprobieren oder einen Kuchen nachbacken, ist das einfach ein grandioses Gefühl!

Blogvorstellung Tricky Tine

Wo findest du deine Inspiration für deine Blogposts?
Das kann ein Besuch auf meinem Lieblings-Wochenmarkt sein – eine schöne Zutat, die ich gerne mal verarbeiten möchte – eine Erinnerung an Mama´s Kuchenklassiker – und manchmal sind es schlichtweg Gelüste auf frisch gebackenes!

Welche Zutat darf nie in deinem Vorratsschrank fehlen?
Butter!

Was ist dein Lieblingsrezept und warum?
Das ist ein Nusskuchen, den ich auch zu meinem Blogstart im Mai gebacken hatte. Dieser Kuchen vereint für mich alles, was ich liebe: er ist ein grundehrlicher Kuchenkumpel, der immer und wirklich jedem schmeckt, er ist rasch gemacht, besteht aus köstlichen Zutaten und wird nach dem Backen von Tag zu Tag noch besser und aromatischer. Dieser Kuchen macht mich einfach glücklich!

Blogvorstellung Tricky Tine

Welche Auswirkungen hat dein Blog auf dein „Offlineleben“?
Mein Blog ist mein Herzblutprojekt und ich liebe ihn wirklich sehr – er fordert aber auch viel Zeit und Energie ein! Mittlerweile räume ich mir bewusst „offline“ Zeiten ein – statt Blogposts, Kommentare beantworten oder die Pflege der Social Media Kanäle kümmere ich mich da ausschließlich um mich und meine Lieben! Das echte Leben 1.0 findet nämlich weder auf Blogs, facebook oder instagram statt, sondern im Hier und Jetzt! ;)

Welche anderen Blogs liest du persönlich gerne?
Es gibt so viele wunderbare Bloggerkollegen, die ich sehr mag und schätze! Meist klicke ich – je nach Zeit und Laune – in den verschiedensten Blogs herum und genieße ausgiebig die verschiedenen Stile, Designs und Ideen der Bloggerszene!

Blogvorstellung Tricky Tine

Orangenes Glück auf deinem Teller, dass den potentiellen Herbstblues garantiert vertreibt: Wunderbar aromatisches Kürbis-Pesto

Rezept Kürbis-Pesto

Letztens wurde ich per Kommentar bereits gefragt, ob ich nicht langsam orange anlaufen würde bei meinem ganzen Kürbiskonsum. Die Gefahr besteht vermutlich sogar wirklich. Aber dann doch lieber kürbisorange als herbstliche Blässe, oder was meinst du?

Und auch auf dem Teller genieße ich immer meine Portion Orange. Gerade auch in Kombination mit dem blauen Besteck ist das Kürbispesto doch einfach der perfekte Killer einer potentiell anschleichenden Herbstdepression. Früh dunkel, kalt, nass, da muss das Glück eben abends warm und duftend auf dem Teller liegen.

Rezept Kürbis-Pesto

Kürbispesto steht schon eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Nachkochliste. Und wie so oft, wenn man sich an ein neues Rezept ranwagt, fragt man sich im Nachhinein warum man es nicht schon viel eher ausprobiert hat. Das Pesto ist so fix zubereitet und ihr braucht nur wenige Zutaten dafür: Typisch für Pesto natürlich Knoblauch, Parmesan, Pinienkerne und Olivenöl. Außerdem nur noch Chiliflocken, Salz, Pfeffer und natürlich Kürbis.

Rezept Kürbis-Pesto

Die Konsistenz des Pestos kannst du natürlich individuell variieren. Ich mag es lieber etwas trockener und krümelig. Wenn du es lieber breiig oder fast schon cremig magst, dann fügst du einfach etwas mehr Olivenöl dazu oder vermengst die Nudeln und das Pesto und gibst noch ein, zwei Esslöffel des Nudelwassers hinzu.

Einen Kürbisstreich werde ich diesen Herbst sogar noch in petto haben. Es wird süß und schokoladig, mehr mag ich aber noch nicht verraten, also noch ein bisschen Geduld bis nächsten Samstag. Und danach stell ich mich gedanklich auf all die feinen (vor)weihnachtlichen Leckereien ein. Bis es soweit ist, kannst du dich übrigens hier durch meine weiteren Kürbisrezepte klicken.

Hab ein feines Wochenende! :heart:

Rezept Kürbis-Pesto

für 4 Personen

360 g Pasta z.B. Fusilli Lunghi Bucati
1 kleiner Bio-Hokkaido-Kürbis
3 Knoblauchzehen
1 Stück Parmesan (Menge nach Geschmack)
60 g Pininenkerne
Olivenöl
etwa 1 TL Chiliflocken
Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Für die Deko: Pinienkerne, Parmesan

1. Den Kürbis waschen, die Kerne und das Heu entfernen und in Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und den Kern entfernen. Den Parmesan reiben.

2. Die Kürbisstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen (200°C, Ober- und Unterhitze) etwa 30 Minuten backen bis er weich ist. Anschließend abkühlen lassen.

3. Den Knoblauch, den Parmesan und die Pinienkerne mit dem Stabmixer bearbeiten. Anschließend die Kürbisstücke hinzugeben und ebenfalls zerkleinern. Die Chiliflocken sowie nach und nach Olivenöl hinzugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist und weitermixen. Abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. In der Zwischenzeit die Pasta al dente zubereiten. Anschließend mit dem Kürbispesto servieren und Pinienkernen und grob behobeltem Parmesan servieren.

Tipp: Am einfachsten ist es, wenn du die Pasta mit der Pesto direkt im Topf vermengst. Ggf. noch 1-2 EL Nudelwasser hinzugeben für die perfekte Konsistenz.

Rezept Kürbis-Pesto

Glas: Ball Mason via Lieblingsglas
Teller: Butlers
Besteck: Zara Home

Instagram | Das war der Oktober.

Hallo Herbst, wenn du so schön sonnig bist wie der Oktober, dann mag ich dich! Ich habe jeden Sonnenstrahl genossen und das am liebsten bei langen Spaziergängen im Wald oder am Waldrand. Ebenfalls sehr genossen habe ich ein langes Wochenende im wunderschönen München – dazu unten mehr. Und wie war dein Oktober?

Wer mir auf Instagram folgen möchte, der findet mich dort als acakeadaycom.

Instagram RückblickShoot-The-Food-Making-Of. // Mal wieder im mehr als feinen Scaramangas gewesen.

Instagram Rückblick
The Libertines – nach vier langen Jahren endlich wieder live.

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Hach du schöner Herbst. Sonnige Spaziergänge und ein Besuch auf dem Kürbisfeld.

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Noch mehr Herbstliebe. Frische Waldluft. // Gorgonzolakürbis – hübsch und lecker!

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Ein Tagesausflug ins Nahe Venlo: Sonne genießen, lecker Essen, bummeln :heart: .

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Kultur in Essen: Zeche Zollverein und das Red Dot Design Museum.

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Ein langes Wochenende in München. // Weltbeste Salate gibt es dort im Attentat griechischer Salat.

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Burgis hat zum Knödelevent eingeladen und es wurde mehr als fleißig geknödelt.

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Die wunderbare Vanessa von Eat Bake Love war auch dabei. :heart: // Bayrische Dessertliebe.

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Eine echte Bierverkostung stand auch auf dem Programm. // Sonne genießen im Englischen Garten.

Instagram Rückblick
Eine letzte Haxe quasi zum Abschied und dann ging es per Flieger wieder zurück in Richtung Düsseldorf.

Give Away | Gewinne 5 Dosen feinsten Kusmi Tea und erfahre warum Tee nicht nur heiß ein Genuss ist.

Rezept Gin Tea Tonic

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich eine neue Sorte von Kusmi Tea ausprobieren möchte. Ja, ich will! Ich meiner Küche stehen schon einiger der bunten und einfach so hübschen Teedosen, umso mehr war ich gespannt, welche feine Sorte sich das Pariser Unternehmen nun als nächstes ausgedacht hat.

Tsarevna heißt der neuste Streich von Kusmi und besteht aus Schwarztee, Gewürze, Süßholz, Orangenschalen. Orangenaroma, Vanillearom und Mandelaroma. Das klingt einfach schon vom Lesen her nach der perfekten Mischung für kalte Herbst- und Wintertage. Spätestens beim Öffnen der Dose war diese Vermutung mehr als bestätigt, als mir das feine, etwas süßliche, aber doch herbe Aroma des Tees entgegen strömte.

Rezept Gin Tea Tonic

„Huch? Was ist denn bei der Anne los heute?“, könntest du dich fragen – und recht hast du! Normalerweise findest du auf meinem Blog ja eher weniger so ausschweifende Lobeshymnen auf ein Produkt. Aber Kusmi Tea steht für mich einfach für den perfekten Tee. Normalerweise mag ich es am liebsten schlicht und es kommt fast nur purer grüner oder schwarzer Tee in meine Tasse. Dies könnte auch daran liegen, dass zahlreiche aromatisiere Teemischungen, die man im Supermarkt um die Ecke kaufen kann und vor Künstlichkeit nur so strotzen, mir meine Lust auf Tee mit Aroma so ziemlich verdorben haben. Kusmi Tea hat mich dank seiner wirklich natürlich schmeckenden Aromen quasi von diesem kleinen Trauma befreit und mittlerweile genieße ich es so sehr, wenn mein Tee mich geschmacklich auf eine kleine Reise mitnimmt.

Aber weil der tiefste Herbst und erst recht der Winter bisher nicht Einzug gehalten haben, möchte ich dir heute einen eiskalten Drink zeigen. Hey, schließlich werden es heute 20 Grad. Da kann man doch nochmal drauf anstoßen, oder? Und zwar mit einem Gin Tea Tonic. Zugegeben, ich selbst wusste bis zu dieser Kreation nicht, dass man Gin Tonic eben auch auf diese Weise genießen kann. Aber der Lieblingsmann, der gefühlte drölftausend Flaschen Gin besitzt, brachte mich auf die Idee, den Tee doch mal mit Gin und Tonic Water bekannt zu machen.

Rezept Gin Tea Tonic

Das stellte sich als eine ziemlich gute Idee raus – lecker! Würde Gin keinen Alkohol enthalten, würde ich diese Gin Tea Tonic Variante wohl zu meiner Hauptflüssigkeitsquelle für diesen Herbst erklären. Geht aber leider nicht, daher wird mein neues Lieblingsgetränk wohl nur punktuell und selbstverständlich in Maßen zum Einsatz kommen.

Bist du auf den Geschmack gekommen? Ich darf heute 5 Dosen Tsarevna von Kusmi Tea verlosen. Wie du du mitmachen kannst, erfährst du, wenn du bis zum Ende dieses Blogposts scrollst. Falls du nun außerdem in akuter Kusmi-Tea-Shopping-Laune bist, bekommst du mit dem Code „ACAKEADAY“ 15% Rabatt bei deiner nächsten Bestellung bei Kusmi Tea. Der Rabattcode ist gültig bis zum 31. Januar 2015 und gilt für Bestellungen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Happy Weekend! Mach nur, was dich glücklich macht! :heart:

für 1 Glas

2 TL losen Tee z.B. von Kusmi
1 Teefilter
4 cl Gin Rouge
16 cl Tonic Water z.B. Thomas Henry
Eiswürfel

Den Tee in einen Teefilter füllen und verknoten. Den Gin in ein Glas gießen, den Teefilter hineingeben und etwa 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend den Teefilter entfernen und den Gin mit Tonic auffüllen. Eiswürfel hinzugeben, umrühren und servieren.

 

 

 

 

 

Rezept Gin Tea Tonic

Du möchtest gewinnen?
1. Gib im Kommentarformular deinen Namen und deine E-Mail-Adresse an, damit ich dich im Falle des Gewinns kontaktieren kann.
2. Like A Cake A Day bei Facebook.
3. Schreibe ins Kommentarfeld, welcher Tee deine Lieblingssorte ist.
4. Teilnehmen kannst du bis Sonntag, den 9. November um 23.59 Uhr.

Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und Schweiz. Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne nicht möglich.


Dieser Post entstand in Kooperation mit Kusmi Tea. Meine eigene Meinung bleibt davon natürlich unangetastet.

Eine neue Nuance des Lieblingsherbstgemüses: Feine Kürbis-Hack-Pfanne mit Zimt und Kreuzkümmel.

Rezept Kürbis-Hack-Pfanne

Bei diesem feinen Herbst müsste ich eigentlich täglich ein Kürbisgericht posten. Und tatsächlich kommt derzeit fast jeden Tag Kürbis auf meinen Tisch. Als ich vor gut zwei Wochen bei der Kürbisernte dabei war durfte ich mir einige feldfrische orangene Schönheiten mitnehmen und die wollen jetzt natürlich auch gegessen werden. Lange überlebt ein Kürbis einfach nicht, wenn er erstmal in meiner Küche liegt. :p

Rezept Kürbis-Hack-Pfanne

So langweilig das auch klingen mag, aber an Abenden an denen ich nicht so viel Zeit zum Kochen habe, kommt meistens ganz klassisch Ofenkürbis in Kombination mit etwas Salat auf den Tisch. So simpel und schlicht, aber einfach so so gut. Immer habe ich natürlich auch keine Lust auf Salat, darum möchte ich dir heute eine etwas andere Variante zeigen. Kürbis verträgt sich einfach wunderbar mit fast jedem Gewürz.

Rezept Kürbis-Hack-Pfanne

Heute macht der Mix das Besondere aus: Der Kürbis selbst wird einfach mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer im Ofen gebacken bis er weich ist. Hinzukommen Rinderhack und Lauchzwiebeln, die Dank Zimt und Kreuzkümmel mal eine andere Facette bekommen. Wer mag reicht noch Minz-Joghurt zur Kürbispfanne. Der gibt dem ganzen Gericht eine wunderbar frische Note.

Rezept Kürbis-Hack-Pfanne

Gerade in die Kombination Zimt und Kürbis bin ich absolut schockverliebt. Einer der nächsten Kürbisse wird zusammen mit ganz viel Zimt definitiv zu gebackenem Süß verarbeitet werden. Hach, das wird bestimmt gut. Aber eigentlich stehen auch noch klassisches Kürbisbrot, Pumpkin Spice Latte, Kürbis-Cookies und und und auf meinem imaginären Wunschspeiseplan. :p

Und mit welchen Gewürzen kombinierst du Kürbis am liebsten?

Rezept Kürbis-Hack-Pfanne

für 3 Personen

1 Bio-Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg)
1 Bund Lauchzwiebeln
etwas Olivenöl
1 EL Rapsöl
400 g Rinderhack
3 Stiele Pfefferminze
200 g Vollmilch-Joghurt
etwas Zimt
etwas Kreuzkümmel

1. Den Kürbis waschen, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen, trocken tupfen, ggf. die äußeren Blätter entfernen und in Ringe schneiden.

2. Die Minze waschen, trocken tupfen und die Blättchen feinhacken. Den Joghurt mit der Minze verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken und beiseite stellen.

3. Den Kürbis mit etwas Olivenöl bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im Backofen (Ober-/Unterhitze, 150°C) etwa 30-40 Minuten backen bis er weich ist.

4. Das Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und das Hack darin krümelig anbraten. Nach etwa 5 Minuten die Lauchzwiebel hinzugeben und mitgaren. Beides mit Zimt, Kreuzkümmel sowie etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Die Kürbisspalten zusammen mit dem Hack, den Lauchzwiebeln und dem Minzjoghurt servieren.

Rezept Kürbis-Hack-Pfanne