Instagram | Das war der November.

Mein erster Monat in Düsseldorf ist um. So langsam steht und hängt alles in der Wohnung am richtigen Platz. Nur der Backofen funktioniert dank unfähigen Monteuren aus dem Hause Ikea immer noch nicht. Ein Graus zur Adventszeit. Wer Mitleid hat darf gerne ein paar selbstgebackene Plätzchen vorbeibringen. Die Sehnsucht nach gebackenem Süß wurde dann eben mit Cafébesuchen wieder ausgeglichen und auch zur Stadterkundung war natürlich Zeit im November . Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious. :)

Reihe 1:
» Omas Roularden mit Rotkohl und Klößen. Lieblingsessen :heart: .
» Das erste Wochenende in Düsseldorf. Kronleuchter meets rustikal.
» Der erste Kochabend in der WG mit den Lieblingsspaghetti.

Reihe 2:
» „Alle Türen stehen für Sie offen und neue Perspektiven zeigen sich.“ – klingt doch wunderbar!
» Abschiedsfrühstück in der Heimat mit den zehn Lieblingsfreunden.
» Beleuchtete Bänke im Hofgarten.

Reihe 3:
» Herbst ist Feldsalatzeit.
» Bambi. Natürlich bin ich nur deshalb nach Düsseldorf gezogen.
» Besuch Nummer 58320 bei Ikea – dieses mal mit Frühstück.

Reihe 4:
» Litfasssäulenliebe. So romäntisch hier in Düsseldorf.
» Einer der wenigen Sonnensonntage im November.
» Sonntagsspaziergang.

Reihe 5:
» Auf Wohungseinrichtungsinspirationssuche.
» Suppenliebe im Herbst. Möhre-Ingwer.
» Der neue Klamottenablegesuhl fürs Schlafzimmer.

Reihe 6:
» Düsseldorfer Herbstliebe I.
» Düsseldorfer Herbstliebe II.
» Düsseldorfer Herbstliebe III.

Interior Inspiration: Hauptsache gemütlich durch die kalte Jahreszeit.

In nicht mal mehr einer Woche ist schon der erste Advent. Ich mag die Vorweihnachtszeit sehr. Plätzchenduft liegt in der Luft, überall leuchten viele Lichter und Kerzenschein und auch zu Hause scheint es zu dieser Zeit einfach am gemütlichsten zu sein. Weihnacht- und winterliche Deko gehört da natürlich auch dazu und gerade jetzt in der ersten eigenen Wohnung macht es natürlich umso mehr Spaß diese Gemütlichkeit auch in den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Zu weihnachtlich und kitschig mag ich es persönlich nicht, dafür umso lieber schön klassisch mit vielen vielen Kerzen, kuscheligen Decken oder schlichten Kränzen.

Und wie dekoriert ihr am liebsten? Was gehört zur Weihnachtszeit unbedingt dazu?


Alles via Urbanara.

New York | Der zauberhafte Chelsea Market

Eines der vielen New York Highlights war der Besuch des Chelsea Markets. Ihr findet ihn im Westen der Stadt im ehemaligen Fabrikkomplex der National Biscuit Company, die die Oreo Kekse erfunden hat. Ein wirklicher Markt ist Chelsea Market zwar nicht, dafür sind dort viele kleine Restaurants und Lädchen angesiedelt.

Mir hat die Atmosphäre der Hallen sehr gefallen, was natürlich auch an den vielen schönen Details wie den großen Lampions, Bildern an den Wänden und kleinen Wasserfällen, die die Wände runterfließen, liegt. Aber natürlich müsst ihr auch in die vielen kleinen Restaurants und Shops schauen. Da ist eigentlich für jeden Geschmack was dabei. Leckerste Backwaren gibt es bei Amys Bread, der vermutlich tollsten Bäckerei ganz New York – vermutlich werde ich ihr noch einen kompletten Blogeintrag widmen :heart: .


Hauchzarte Crepes gibt es in der Bar Suzette, verschiedenste Sorten Käse bei Lucy’s Whey, ebenfalls wundervolle Backwaren bei Sarabeth’s Bakery, allerlei Fisch und Meeresfrüchte bei The Lobster Place, Ice Pops bei People’s Pops und italienisches Eis bei L’Arte del Gelato – um nur einige zu erwähnen. Ganz besonders haben mir außerdem The Filling Station, ein Laden in dem es verschiedenste Sorten Öl gibt, und The Nut Box gefallen, wo Nüsse, Müsli und Trockenfrüchte aller Art verkauft werden.


Am besten schaut ihr beiim Chelsea Market gleich morgens vorbei. So könnt ihr den Tag mit einem Frühstück bei Amys Bread starten und dann weiter zum Highline Park ziehen – der ist nämlich nur einen Katzensprung entfernt. Mehr dazu gibt es allerdings bald in einem weiteren Post über New York :) .

Sommer im Glas: Mango-Kokos-Creme

Draußen ist es kalt und nass. Und auch wenn der Herbst noch gar nicht so lang Einzug gehalten hat, vermisse ich den Sommer schon wieder. Darauf, dass es Abends wieder lange hell und draußen wirklich warm ist, müssen wir uns wohl noch ein paar Monate freuen bis es wieder so weit ist. Aber bis dahin können wir uns dem Sommer im Glas nach Hause holen und Kokoscreme mit Mangopüree auf unserer Zunge zergehen lassen.

So ist wenigstens im Herzen Sommer. Der Blick nach draußen verrät etwas anderes. Darum werd ich mich gleich dick angezogen mit Regenschirm bewaffnet auf den Weg zum Kuchen essen machen. Die Vorfreude vom Nassen, Kalten nach drinnen ins Warme zu kommen und Kaffee und Kuchen zu genießen, macht den Herbst dann irgendwie doch wieder gut.

Habt noch einen schönen Restsonntag!

Zutaten (für 5 Gläser à 160ml):
3 Blatt weiße Gelatine
1 Vanilleschote
250g Sahne
250 ml Kokosmilch
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Rohrzucker
2 reife Mangos
Saft einer halben Zitrone
Kokoschips

Zubereitung:
1. Die Gelatine laut Packungsanweisung einweichen. Das Mark der Vanilleschote herauskratzen.

2. Die Sahne, die Kokosmilch, den Vanillezucker, den Rohrzucker, das Vanillemark und die Schote kurz aufkochen und anschließend etwa 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

3. Die Kokossahnemischung vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen und die ausgedrückte Gelatine einrühren.

4. Die Masse in die Gläser füllen und für mindestens fünf Stunden in den Kühlschrank stellen.

5. Das Fruchtfleisch der Mangos vom Stein lösen und zusammen mit dem Zitronensaft pürieren.

6. Die Kokoschips in einer Pfanne ohne Fett bei geringer Hitze rösten und die Gläser damit verzieren.

Lieblingslocations | Die Magnolia Bakery in New York

Sicherlich kein Geheimtipp, aber dennoch einen Besuch wert – nicht nur für SATC-Fans! Die Auswahl an verschiedensten Cupcakes, Cheesecakes, Muffins und Co ist riesig und man weiß gar nicht für welche zuckersüße Backware man sich entscheiden soll. Aber auch die Einrichtung der kleinen Bäckerei ist absolut was fürs Auge. Die schöne Kuchentheke, viele liebevolle Details, alles meist in weiß und Bonbonfarben gehalten. Wenn man Glück hat kann man sogar einer der Konditoren beim Verzieren von Torten zusehen.

Zwar gibt es die Magnolia Bakery insgesamt fünf mal in New York, die mit Abstand schönste Filiale ist meiner Meinung nach aber in der Bleecker Street aus der auch alle Fotos dieses Posts stammen. Dies ist die älteste Filiale und bringt einfach mit Abstand den meisten Charme mit. Weitere Filialen findet ihr im Rockefeller Center, an der Columbus Ave, im Grand Central Terminal und im Kaufhaus Bloomingdales.

Wenn ihr komplett auf den Spuren von Carrie und den anderen Sex and the City Mädels wandeln wollt, dann sind es von der Filiale in der Bleecker Street übrigens nur noch wenige Schritte bis zu Carries Haus (66 Perry Street). Überhaupt lohnt es sich ein wenig durch das Viertel zu spazieren, da die Häuser einfach wunderschön sind.

Magnolia Bakery
401 Bleecker Street
New York
www.magnoliabakery.com