Gegen den postweihnachtlichen Zuckeroverkill: Zucchini-Frittata mit Schafskäse und Salbei

Nach den ganzen Plätzchen und süßen Sachen zur Weihnachtszeit wird es nun Zeit für etwas deftigeres. Das italienische Omelett wird in der Pfanne gebacken und kann im Prinzip mit jeglicher Art von Gemüse und auch Fleisch oder Fisch zubereitet werden und eignet sich daher auch wunderbar zur Resteverwertung. Meins habe ich mit Zucchini, Salbei und Schafskäse gemacht. Wer Salbei nicht so gerne mag, nimmt einfach ein paar Blätter weniger :) .

Und wie mögt ihr Frittata am liebsten?

Zutaten:
1 Zucchini
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
25 Salbeiblätter
100g Schafskäse
4 Eier
100 ml Milch
Salz
Pfeffer
geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
1. Die Zucchini grob raspeln, die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. 5 der Salbeiblätter fein schneiden.

2. Den zerschnittenen Salbei in einer Pfanne etwas Öl anbraten. Die Zucchini, die Zwiebel und den Knoblauch hinzugeben und kurz andünsten.

3. Die Eier und die Milch verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

4. Den Schafskäse zerbröckelt unter die die Zucchinimasse mischen. Alles mit der Eiermilch übergießen und 10 Salbeiblätter darauf verteilen.

5. Das Ei bei schwacher Hitze etwa 7 Minuten bei geschlossenem Deckel stocken lassen. Anschließend die Pfanne für etwa 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 190°C) geben.

6. Währenddessen die restlichen Salbeiblätter in etwas Öl kross braten und zu der Frittata servieren.

Instagram | Das war Zweitausendundzwölf.

Das Jahr 2012 aufs gröbste komprimiert im Instagram-Format. Zwischen den Jahren wird es ja auch Zeit, mal auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Die absoluten Highlights waren der Winterurlaub, ein Abstecher nach Salzburg, der Blog in der Couch, Städetrips nach Berlin, Amsterdam und New York, dem Bachelorabschluss, viele laue Sommertage mit Freunden und natürlich auch mein Umzug nach Düsseldorf. Alle Fotos sind übrigens mit dem iPhone entstanden. Wer mir bei Instagram folgen mag, findet mich dort als telialicious.


Chocolate Swirl Bread // Ski fahren in Tirol // Salzburg // Spicy Spicy Cupcakes


Frühling am See // Berlin, Berlin // Wetter genießen


Der Blog in der Couch // Düsseldorf bei Nacht // die Sportfreunde im Mitternachtskonzert // Erdbeertartelettes


Wellig // ein Wochenende in Amsterdam // die Sommerlieblingsschuhe // Sunday Market


Walnuss-Dinkel-Brot // Sport Sport Sport // Lieblingssommerkette // Sommer heißt draußen Essen


Berlin Berlin II // Laura von Himbeermarmelade // Bachelorarbeitschreibzeit // Grillbeilagen


Lieblingsburgerlocation // Flohmarktfunde // Eis Eis Eis // Sommerfahrradtouren


:heart: New York New York New York New York New York New York New York New York New York New York :heart:


Kürbis-Risotto // die neue Wahlheimat im Herbst // der erste Schnee // Plätzchenzeit

Weil auch die feinen, kleinen Dinge glücklich machen: Zweierlei Sorten Butter, die nur darauf warten auf eine Scheibe frischen Brots gestrichen zu werden.

Ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest. Ich genieße gerade ein wenig das feine Nichtstun bevor heute Nachmittag noch einmal geschlemmt wird. Am zweiten Weihnachtstag kommt immer eine winterliche Torte auf die Kaffeetafel.

An Heiligabend selbst wird bei mir zu Hause nie groß gekocht, sondern viele kleine leckeren Dinge, auf den Tisch gestellt, die entweder kalt oder gut vorzubereiten sind. Dazu gehören jedes Jahr u.a. ein Feldsalat mit Orangen und hefiges Baguette mit verschiedenen Sorten Butter und Sauce.

Mit gutem Brot und Aufstrich kann man mich zwar das ganze Jahr über glücklich machen, aber irgendwie ist es an den folgenden Weihnachtsmorgen immer schön, wenn die Reste von Heiligabend noch auf dem Frühstückstisch stehen. Rein weihnachtlich sind die Buttersorten wahrlich nicht, darum kommen sie im Sommer zum Grillen bei uns wieder liebend gern zum Einsatz :p .

Und was stand bei euch auf dem Tisch an den Weihnachtstagen?

Zutaten:
125g gesalzene Butter
1/2 rote Zwiebel
1 Bund Petersilie
1 Zehe Knoblauch

Zubereitung:
Die Butter etwa zwei Stunden vor Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie sich gut verarbeiten lässt. Die Zwiebel in kleine Würfel und die Petersilie klein schneiden und den Knoblauch pressen. Die Butter mit einem Handrührgerät cremig schlagen und anschließend die Zwiebel, die Petersilie und den Knoblauch unterheben. Die Butter in ein kleines Glas oder eine Schale umfüllen und kalt stellen.

Zutaten:
125g ungesalzene Butter
2 EL Rosmarinnadeln
1/2 Bio-Zitrone
1/2 TL Fleur de Sel

Zubereitung:
Die Butter etwa zwei Stunden vor Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie sich gut verarbeiten lässt. Die Rosmarinnadeln fein hacken und die Schale der Zitrone abreiben. Die Butter mit einem Handrührgerät cremig schlagen und anschließend die Rosmarinnadeln, die Zitronenschale und das Salz unterrühren. Die Butter in ein kleines Glas oder eine Schale umfüllen und kalt stellen.

Last Minute Gift Wrapping Inspiration: Wie ihr auch ganz kurz vorm Fest die Geschenke eurer Lieben besonders hübsch verpacken könnt.

Noch ein Tag bis Heiligabend. So langsam wird es Zeit den Baum zu schmücken und natürlich auch die Geschenke für die Lieben einzupacken. Darum möchte ich euch heute zwölf Ideen vorstellen, die mir allesamt sehr gefallen. Die Basis bietet meist schlichtes Packpapier, das kombiniert mit feinen Anhängern, Bändern, Zweigen oder anderen schönen kleinen Details aufgehübscht wird.

Ich werde gleich erstmal das letzte Bleck Plätzchen in den Ofen schieben und mich dann auch endlich ans Einpacken machen. Weihnachten ist dieses Jahr deutlich besonderer als die Vorjahre, wenn man schon nicht die Adventszeit mit der Familie und den engsten Freunden verbringen konnte. Zur Weihnachtszeit ist es eben nirgends so schön wie in der Heimat.

Ihr Lieben, habt einen schönen vierten Advent und morgen ein frohes, aber auch besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Familien! :heart:


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Weihnachtsstimmung hoch zehn: Heidesand-Plätzchen

Nur noch drei Tage bis Heiligabend. Spätestens jetzt sollte man doch so langsam wirklich in Weihnachtsstimmung sein, oder? Glühwein, selbstgebackene Plätzchen und natürlich auch die passende Musik machen die Weihnachtszeit besonders schön. Aktuell gibt es auf Spotify eine App von Coca-Cola mit der ihr eure ganz persönliche Weihnachtsplaylist plus zugehörigem Cover erstellen könnt. Aber natürlich könnt ihr euch all die Playlists anhören, die von euren Freunden und anderen Spotify Nutzern erstellt worden sind.

Und während ihr euch durch die vielen Playlists hört, backt ihr am besten noch diese leckeren Heidesandplätzchen. Ein einfaches, altes Rezept und vielleicht sind sie ja auch gerade deshalb so lecker. Ich mag ja vor allem den Zuckerrand so gerne an ihnen.

Habt ein wundervolles letztes Adventswochenende! :heart:

Zutaten:
200g Butter
80g Puderzucker
50g Marzipan
1 TL Vanillinzucker
abgeriebene Schale einer halben Zitrone
250g Mehl
1 Eigelb
1 Tasse Zucker

Zubereitung:
1. Die weiche Butter mit dem Puderzucker, dem Marzipan, dem Vanillinzucker und der Zitronenschale verrühren.

2. Das Mehl über die Buttermasse sieben und unterkneten.

3. Aus dem Teig gleich große Rollen mit dem Durchmesser von etwa 5cm formen und in Alufolie gewickelt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

4. Die Rollen mit dem verquirlten Eigelb bestreichen im Zucker rollen.

5. Etwa 1/2 cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

6. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 190°C) etwa 10 bis 15 Minuten backen und anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen.