Lieblingslocations | Cupcake Berlin

Wer mag die kleinen, süßen und zum Teil auch bunten Törtchen nicht? Heute möchte ich euch das kleine Café Cupcake Berlin vorstellen. Die Bilder stammen, wie man vielleicht an den dünnen, luftigen Kleidern sehen kann, noch aus dem Sommer als ich mit Laura, Lu, Stef und Stefanie in Berlin unterwegs war. Das Cupcake Café ist übrigens Berlins erster Cupcakeshop. Seit 2007 dreht sich dort alles um die feinen Küchlein, die es in so vielen verschiedenen Sorten gibt, dass die Entscheidung nicht immer leicht fällt. Das Cupcake Berlin ist immer einen Besuch wert und besonders im Sommer kann man wunderbar draußen sitzen. Beim nächsten Berlinbesuch also unbedingt vorbeischauen!

Cupcake Berlin
Krossener Str. 12
10245 Berlin
www.cupcakeberlin.de





Skistagram: Ich nehme euch mit die puderzuckerbestäubte Traumwelt der Alpen.

Nach dem kleinen DIY am Wochenende gibts heute nun endlich doch noch ein paar Schneeimpressionen. Ein paar Tage bin ich nun schon wieder zurück aus Tirol und würde am liebsten direkt schon wieder los ziehen in die Berge. Ski fahren macht süchtig und es ist fast so als würde sich diese Sucht mit jedem Winterurlaub noch ein wenig steigern. Die Weite der Berge genießen, die Pisten runter rauschen und spätestens am Ende des Tages teilen einem die Oberschenkel mit was man in den ganzen Stunden im Schnee geleistet hat.

Als I-Tüpfelchen scheint den ganzen Tag die Sonne, was dieses Jahr leider etwas zu kurz kam, auch wenn es auf den Fotos nach traumhaftem Wetter ausschaut. Aber nicht nur die Sonne wirkt sich positiv auf die Laune aus, sondern auch das Essen. Ich liebe österreichische Speisen wie Topfenstrudel, Marillenknödel, Kaiserschmarrn oder Germknödel und nach einem langen Skitag sind auch einfache Gerichte wie Schnitzel mit Pommes mal wunderbar :p .


Beste Aussichten. // Nach einem langen Skitag einfach mal die Füße hochlegen.


Kaiserschmarren und Skiwasser – letzteres schmeckte als Kind nur leider viel besser. // Talblick.


Die besten Aussichten gibts etwas abseits der Piste. // Die Lieblingstiere im Wildgehege.


Mittagspause in der Sonne mit Germknödel mit viel viel Vanillesauce und ich bin im Skihimmel.


Ganz oben auf dem Schönjoch. // Viel Schnee und minus vierzehn Grad.


Die Aussicht genießen. // Postskitagkohlenhydrate.


Österreichische Gemütlichkeit natürlich auch dank ganz viel Hirschliebe.


Mal etwas andere Aussichten. // Bergromantik.


Leckere Himbeermandeln in Schokolade von Feines Zeug. // Der beste Kühlschrank der Welt.

DIY: Seiher-Lampe

Frisch aus dem Skiurlaub zurück, wollte ich heute eigentlich ein paar wunderschöne verschneite Fotos posten. Allerdings habe ich auf der Heimfahrt die Couch gelesen und da das Magazin gerade auf der Suche nach dem Couch Blog Star ist, möchte ich heute erst meinen Beitrag zum Thema „Dinge, die die Welt besser machen“ posten – schließlich ist heute Einsendeschluss.

Ein kleines Upcycling-DIY-Projekt passt da wie ich finde ganz gut. Ein ganz normaler Durchschlag wurde zur Lampe umfunktioniert und bringt nun in unserer Küche – quasi in seinem natürlichen Umfeld – Licht ins Dunkle und erhellt unseren kleinen Esstisch. Was man auf den Fotos leider nicht sieht ist der tolle Effekt, dass die Lichtstrahlen auch durch die seitlichen Löcher des Durchschlags scheinen.


Und so gehts: Die Art der Anbringung ist natürlich von den Voraussetzungen eurer Wohnung abhängig. Weil der Lichtschalter schon für eine Deckenlampe benutzt wird, mussten wir auf einen kleinen Ziehschalter (ihr seht in zwischen den beiden Bildern an der Wand) zurückgreifen. Eine neue Leitung zu legen war da eher keine Option :p .

Der Durchschlag selbst ist von einem bekannten schwedischen Möbelhaus, ein altes Schätzchen aus dem Familienbesitz oder vom Flohmarkt tut es natürlich auch und wirkt vielleicht sogar noch schöner. Außerdem braucht ihr eine Lampenfassung plus Gewinde als Gegenstück, Lüsterklemmen, ein Kabel, ggf. einen Schalter und eine Verkleidung für die Anbringung an der Decke und natürlich eine Glühbirne. Sollte ein Lichtschalter zur Verfügung stehen, sollte es auch mit diesem Set einfach funktionieren. Wenn ihr euch nicht sicher seid, schaut am besten mal im Baumarkt vorbei und lasst euch beraten.


Weitet das Loch im Boden des Durchschlags bis die Lampenfassung durch passt oder fügt eines hinzu sofern keins vorhanden ist. Je nach Material könnt ihr eines hineinbohren und mit einer Feile weiten. Solltet ihr das fertige Set nehmen, muss nur noch die Glühbirne ins Gewinde geschraubt werden, die Kabel in der Decke mit den Lüsterklemmen verbunden werden und alles an die Deckenhalterung angebracht werden. Greift ihr auf die Einzelteile zurück, muss erstmal die Verbindung zwischen Lampenfassung, Kabel, Lüsterklemmen und ggf. einem Extraschalter hergestellt werden.

Ich hoffe, euch gefällt das kleine DIY und falls ihr nun Hunger auf die Erdbeertarte mit Vanillecreme bekommen habt geht es hier direkt zum Rezept. Die kleinen Guglhupfe auf dem Tisch sind übrigens nach diesem Rezept gebacken. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die anderen Beiträge zum Couch Blog Star und wünsche euch noch einen feinen vielleicht sogar schön verschneiten Sonntag!

Instagram | Das war der Januar.

Auch im neuen Jahr gibt es natürlich weiterhin meinen Instagram-Monatsrückblick. Diesen Monat war es fast schon schwer zwölf Fotos zusammenzubekommen. Irgendwie war ich ein wenig instagramfaul, eigentlich schade und eher ungewöhnlich, schließlich ist Instagram das tollste App der Welt. Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious. :)

Reihe 1:
» Winterzeit. Heiße-Schoki-Zeit. Chocolate Spoons kann man übrigens auch wunderbar selbst machen.
» An grauen und nassen Sonntagen schaut man schon mal im Aquazoo vorbei…
» … und landet anschließend im Café Rekord auf eine frische Minze.

Reihe 2:
» Minibloggertreffen mit Maren, Nike und Juli bei leckerem Essen im Kwadrat.
» Endlich Schnee – leider nur ein eher kurzes Vergnügen.
» Das Ellington. Sehr leckere Cocktails mit Potential zur Lieblingsbar – leider nur sehr verraucht.

Reihe 3:
» Auf Heimatbesuch mit vielen lieben Menschen und natürlich auch den Lieblingsmädchen.
» Puderzuckerbestäubte Waffeln gabs in bester Gesellschaft beim NRW-Blogger-Kollektiv.
» Den tollsten Zettelklotz der Welt brachte mir die beste Mitbewohnerin aus Berlin mit.

Reihe 4:
» Endlich sind sie da: Die Visitenkarten für den Blog.
» Leckere Suppen und Fell an der Wand gibts in der Löffelbar.
» Die momentane Lieblingsmütze. Dunkelgrau, schön warm und natürlich mit Bommel.

Apfeliges Sonntagssüß: Apfel-Quark-Kuchen

Wie lange habe ich eigentlich schon nichts Süßes mehr gebloggt? Nach ein paar Plätzchenrezepten um Weihnachten herum wird es heute endlich mal wieder Zeit für Kuchen. Was kann es an einem Wintersonntag besseres geben als Auszuschlafen, das graue, kalte Wetter kalt und grau sein zu lassen, einen Kuchen in den Ofen zu schieben, der nach und nach einen wunderbaren süßen, fruchtigen Duft verströmt und es sich anschließend mit einem oder zwei Stücken auf dem Sofa bequem zu machen.

Nach dem Kuchensofagenuss gehts dann aber auch anschließend noch eine Runde ins Ftinessstudio. Ich habe in Düsseldorf endlich ein Studio gefunden, was vom Kursplan gut zu mir passt. Kuchen macht glücklich, Sport aber auch – vielleicht sogar ein kleines bisschen mehr.

Zutaten (für eine Springform Ø28cm):
125g Quark
75g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 EL Milch
4 EL Öl
1 Ei
1 Pr. Salz
250g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
4 Äpfel (z.B. Boskop)
3 EL Rosinen
3 EL gehobelte Mandeln
50g Butterflocken
Zimtzucker

Zubereitung:
1. Den Quark, den Zucker, den Vanillezucker, die Milch, das Öl, das Ei und das Salz verrühren. Das Mehl gut mit dem Backpulver vermischen und nach und nach unterrühren. Den Teig in eine gefettete Springform füllen.

2. Die Äpfel schälen, entkernen, in Scheiben schneiden und auf den Teig geben. Die Rosinen und die Mandeln und anschließend die Butterflocken drüberstreuen.

3. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen (Heißluft: 170°C) etwa 40 Minuten backen. Anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen und mit Zimtzucker bestreut servieren.

In Sachen Blog kann ich heute übrigens auch endlich zwei Neuerungen vorstellen. Zum einen habe ich das Rezeptverzeichnis komplett überarbeitet und für jedes Rezept ein kleines Bildchen integriert. Wahnsinn, wie viele Foodposts sich mittlerweile schon angesammelt haben.

Außerdem findet ihr oben mit Lieblingslocations einen neuen Menüpunkt. Auf der Unterseite findet ihr alle Cafés und Restaurants, die ich in der Lieblingslocations-Kategorie bereits vorgestellt habe, nach alphabetisch Städten geordnet auf einen Blick. Schaut auf jeden Fall vorbei, solltet ihr mal in einer der Städte sein oder vielleicht sogar dort leben – es lohnt sich :heart: .

Viel Spaß beim Durchstöbern der beiden neuen Seiten und einen feinen Sonntag!