Amsterdam | Kommt mit in das schnuckelige Städtchen.

Am Wochenende war ich endlich, endlich in der holländischen Haupstadt. Amsterdam stand schon länger neben Stockholm ganz oben auf meiner favorisierten Städtetripliste und umso mehr freute ich mich, dass die Reise nun endlich angetreten wurde. Zwar war ich als Kind schon mal in der wunderschönen Stadt, habe allerdings keinerlei Erinnerung mehr daran. Ich nehme euch heute und im Rahmen einiger der nächsten Posts mit auf eine kleine Reise durch Amsterdam. Viele, viele Fotos habe ich geknipst und dabei einige schöne Ecken der Stadt festegehalten, die euch hoffentlich auch gefallen.


Grachten, Hausboote und viele viele Fahrräder wohin man auch blickt und ohne diese wäre Amsterdam vermutlich auch nur halb so charmant. Eine Fahrt durch die Grachten mit dem Canal Bus lohnt sich auf jeden Fall. Man lernt die Stadt von der Wasserseite aus kennen, kann wann immer man mag an jeder Haltestelle aussteigen und später wieder zusteigen und nebenbei erholen sich während der Fahrt die vom vielen Laufen geschundenen Füße. Bei den vielen hübschen Fassaden und den zahlreichen Hausbooten wird es jedenfalls auf keinen Fall langweilig.



Direkt bei der Westerkerk, deren Turm ihr auf dem Foto unten seht, ist auch das Anne Frank Haus. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und ist auch für diejenigen spannend, die ihr Tagebuch nicht gelesen haben. Man kann alle Räume des Hinterhauses besichtigen, in dem sich Anne, ihre Familie und die befreundete Familie van Pels versteckt hielten. Da die Schlange vor dem Museum fast immer extrem lang ist, solltet ihr die Tickets bestenfalls schon vorher hier online kaufen.



Gut dreihundert Meter südlich vom Anne Frank Haus kann man wunderbar durch die 9 Straatjes bummeln. In den neun Straßen (Reestraat, Hartenstraat, Gasthuis Molenstraat, Berenstraat, Wolvenstraat, Oude Spiegelstraat, Runstraat, Huidenstraat und der Wijde Heisteeg) zwischen Singel-, Heren-, Prinsen-und Keizersgracht finden sich viele kleine Lädchen. Von Klamotten, Accessoires und Schmuck über Home Decor und einem Lomography Store (Herengracht 298) bis hin zu Büchern und Antiquitäten findet man hier eigentlich alles. Anschließend kann man sich in einem der zahlreichen Cafés und Bistros stärken – eines davon stelle ich euch noch genauer vor.




Ein paar Schritte weiter östlich findet ihr in der Spuistraat 274 die Croissanterie Egstorf, in der ihr neben vielen verschiedenen Brotsorten und Gebäcken auch die typisch niederländischen Stroopwafeln kaufen könnt. Süß und schwer und garantiert sofort auf den Hüften, aber da sie so lecker sind, dürfen die das. Habt aber nicht nur Augen für die Backwaren, sondern auch für die hübschen alten Kacheln an der Wand.


Ich hoffe, euch hat der erste Schwung der Fotos und Infos aus und zu Amsterdam gefallen. Ein zweiter folgt am Freitag. Wart ihr selbst eigentlich schon in Amsterdam? Falls ja, was gefiel euch am besten an der Stadt?

Schokomuffins SPECIAL STYLE WITH CRANBERRIES AND WHITE CHOCOLATE CHUNKY CHUNKY CHUNKS

Häh? Bitte? Schokomuffins SPECIAL STYLE WITH CRANBERRIES AND WHITE CHOCOLATE CHUNKY CHUNKY CHUNKS – ganz einfach also. Gebackenes Süß mit schokoladigem Teig steht ganz ganz oben auf meiner persönlichen Große-Liebe-Liste und daher wurden vor ein paar Tagen endlich mal wieder welche gebacken als Geburtstagssüß für eine Freundin. Und als Mitbringsel eignen sie sich wirklich gut, denn weißer und dunkler Schokolade und Cranberries kann wohl niemand wiederstehen. Und es hagelt auch garantiert keine Mäkeleien à la „Ihhhhhhh, Rosinen.“ oder „Ich darf aber keine Nüsse essen.“ Ihr seht – egal ob zum selbst vernaschen oder verschenken – sie sind ein absoluter schokoladiger Traum und dabei auch noch ratzefatz easy peasy zubereitet.

Zutaten (für 12 Stück):
3 EL Margarine
40g Zartbitterschokolade
200g Mehl
75g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
2 geh. EL Kakaopulver
2 TL Backpulver
1 Pr. Salz
2 Eier
150ml Milch
60g weiße Schokolade
100g Cranberries

Zubereitung:
1. Die Margarine und die Zartbitterschokolade bei geringer Hitze schmelzen. Die weiße Schokolade grob hacken

3. Das Mehl mit dem Zucker, dem Vanillinzucker, dem Kakao, dem Backpulver, dem Salz in einer Rührschüssel vermischen.

4. Die Eier mit der Milch und der Margarine-Schoko-Masse in einer anderen Schüssel verrühren.

5. Die Eier-Milsch-Mischung zu der Mehl-Mischung geben und so lange mit einem Löffel verrühren bis alle Zutaten feucht sind.

6. Zum Schluss die gehackte weiße Schokolade und die Cranberries unterheben.

7. Den Teig in die Muffinform geben und die Muffins vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 180°C) etwa 20 bis 25 Minuten backen (Stäbchenprobe).

8. Anschließend aus dem Backofen nehmen und etwa 5 Minuten ruhen lassen. Danach die Muffins aus der Form lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Die zuckersüßen Cupcakewrapper und die Strohhalme sind übrigens von Verspieltes. Der kleine, aber wirklich feine Shop führt neben Cupcake Wrappern, Strohhalmen und Papiertütchen in vielen verschiedenen Farben, außerdem Home Accessoires wie z.B. Kerzenständer, Geschenkideen wie z.B. Fotoboxen und zahlreiche schöne Kleinigkeiten für Babys und Kinder, wie Rasseln, Ballerinas oder die niedlichen Blabla Puppen.

Die Shopbetreiberin von Verspieltes war so lieb und hat mir ein kleines Set bestehend aus rosa Strohhalmen, Cupcake Wrappern und Papiertütchen zusammen gestellt, was ich an einen von euch verlosen darf.

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Very Berry: Erdbeermarmelade, die euer Sonntagsfrühstück und die Stulle am Morgen versüßt.

Die drei wunderbaren Damen von der Post haben wieder gerufen! Verry Berry lautet das Motto der zweiten Runde von Post aus meiner Küche. Saisonbedingt wollte ich unbedingt etwas mit Erdbeeren machen. Gebackenes hätte wohl die Reise per Post nicht überstanden ohne komplett durchzuweichen, darum habe ich mich für Marmelade entschieden. Erdbeermarmelade in keiner wilden Kombination wie z.B. mit Basilikum, Minze oder Thymian. Das mag zwar auch wunderbar schmecken, aber ich wollte einfaches, pures Erdbeermarmeladenglück. Das holt nämlich den Sommer aufs Brot, in den Joghurt oder pur auf den Löffel. Ich freue mich jedes Jahr aufs neue wahnsinnig auf die Erdbeermarmeladenzeit, weil es einfach keine gekaufte Sorte gibt, die mir wirklich schmeckt. Drei Teile Frucht, nur ein Teil Zucker und die gewisse Prise Liebe gibt es eben nicht im Supermarkt.

Ein wenig aufgehübscht schickte ich meine Marmelade auf die knapp zweihundert Kilometer lange Reise zu meiner Tauschpartnerin und hoffe, dass sie ihr das eine oder andere Frühstück versüßt. Der Muffinwrapper, der Erdbeerstempel und die Kordel sind übrigens von Kukuwaja, der Lecker-Stempel und der Anhänger von Casa di Falcone und das Masking Tape ist von Sweet Laura.

Ich bin jedenfalls schon gespannt auf das Thema der dritten Runde von Post aus meiner Küche!

Zutaten (für 5 Gläser à 250 ml):
500g Gelierzucker 3:1
1500g Erdbeeren

Zubereitung:
1. Die Erdbeeren waschen, den Strunk entfernen und fein schneiden.

2. Die Früchte mit dem Gelierzucker in einem großen Top verrühren. Unter Rühren bei starker Hitze zum kochen bringen und unter permanentem Rühren etwa 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.

3. Eventuell müsst ihr die Marmelade noch einmal abschäumen. Anschließend füllt ihr sie randvoll in Gläser, verschließt sie fest mit dem Deckel und stellt sie etwa 5 Minuten auf den Kopf. So bildet sich ein Vakuum und die Marmelade hält länger.

Gastbeitrag | Bananen-Muffins

Hallo liebe Gutentag.info-Leser,

ich freue mich sehr, heute mal ausnahmsweise nicht auf meinem Blog himbeermarmelade.de zu schreiben, sondern hier bei der lieben Anne meine Kochkünste zeigen kann. Gerade weil Anne oft ein großes Vorbild für mich war und mich häufig beim Kochen oder Backen sehr inspiriert hat, freue ich mich natürlich umso mehr.

Heute gibt es für euch leckere Bananen-Muffins. Die waren wirklich sehr sehr lecker und werden bald wieder nachgebacken! Ich hoffe euch werden sie genauso schmecken wie mir! Vielleicht stattet ihr ja meinem Blog mal einen Besuch ab, ich würde mich freuen!

Liebe Grüße
Laura

Zutaten (für 12 Stück):
150g Butter
150g Zucker
4 Eier
2 reife Bananen
1 EL Zitronensaft
250g Mehl
2 TL Backpulver
etwas Puderzucker

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen.

2. Die Butter und den Zucker mischen und alles cremig schlagen. Nun die Eier nacheinander unterheben und alles gut durchrühren.

3. Die Bananen schälen und mit einer Gabel zerquetschen. Das Bananen-Püree mit dem Zitronensaft mischen und zur Buttermasse dazu geben. Danach noch das Mehl und das Backpulver hinzufügen.

4. Den Teig auf die einzelnen Förmchen verteilen. Das Blech in den Ofen schieben und 20 Minuten backen lassen.

5. Vor dem servieren noch mit Puderzucker bestreuen. Guten Appetit!

Instagram | Das war der Juni.

Zack, schon wieder Juli. Die monatlichen Rückblicke machen mir irgendwie jedes mal aufs Neue bewusst, wie arg die Zeit momentan einfach rast. Bald ist der Sommer gefühlt schon wieder rum. Gut, so wirklich da war er ja noch nicht mal. Wettertechnisch zeigte sich der Juni jedenfalls eher nicht von seiner sonnigen Seite – dennoch wars ein feiner Monat. Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious. :)

Reihe 1:
» An Froyo kommt man im Prinzip ja gar nicht vorbei – ich mags.
» Neues am Handgelenk. Jetzt müssen nur noch die Arme etwas brauner werden.
» Zum Ende der Spargel-Saison gabs es einen sommerlichen Spargelsalat.

Reihe 2:
» Auch beim Schreiben der Bachelorarbeit kann man sämtliche Frauenklischees erfüllen.
» Vermutlich mein Higlight des Monats: Der Blog ist in der Couch!
» Diese neuen Regionalbahnen sind schon ziemlich elegant.

Reihe 3:
» Juni ist Erdbeerzeit und Erdbeeren sind Liebe. Egal ob als Torte…
» … Erdbeer-Mandel-Muffins…
» … oder als Tarte mit Vanillecreme – das Rezept folgt.

Reihe 4:
» Ein kleiner Ausflug nach Osnabrück zum Clubkonzert der Sportfreunde Stiller.
» Rheinmomente in Düsseldorf.
» Die neuen Lieblingssommertreter in einem wunderbaren Erdbeerrot.

Reihe 5:
» Frühstücksliebe. Seht ihr das große Schälchen Erdbnusscreme? Noms.
» Es wird auch mal wieder Zeit für ein wenig Personalcontent. Nicht, dass ihr noch vergesst wie ich aussehe :p .
» Lieblingslunchlocation. Dort gibts einfach die besten Spinat-Ricotta-Cannelloni.

Reihe 6:
» Ich gehe ja im Prinzip nur zum Sport um danach mit noch mehr Genuss in mein Kitkat beißen zu können.
» Achja, EM, da war ja was. Da hat all das schöne Schminken nichts genutzt.
» Und der Sport wirkt sich natürlich außerdem auf das genussvolle Knuspern der Lieblingskäsestangen aus.

Und das Beste zum Schluss: Den Kukuwaja-Gutschein hat Mara gewonnen! Ihr wünsche ich ganz viel Spaß beim einkaufen von Stempeln, Geschenkverpackungen, Muffinförmchen und all den anderen feinen Dingen. Und ihr anderen dürft nicht enttäuscht sein. Versucht euer Glück doch einfach erneut beim aktuellen Gewinnspiel.