Lieblingsblogs | Vera von Nicest Things

Die letzte Blogvorstellung ist schon fast wieder drei Monate her. Da wird es höchste Zeit, euch mal wieder einen meiner liebsten Blogs vorzustellen. Vera bloggt auf Nicest Things über die verschiedensten Themen wie z.B. leckere leckere Foodposts, kreative DIYs und inspirirendes Wohnliches. Wie auch der Blogname schon sagt, sie hat einfach ein Händchen dafür, die schönen Dinge des Lebens zu genießen und wunderbar in Szene zu setzen. Schaut einfmach mal bei ihr vorbei. Habt ein schönes Wochenende, ihr Lieben! :heart:







Blog | Der Blog wurde in der COUCH vorgestellt und ich bin stolz wie Bolle.

Es gibt heute Grund zur Freude – sommerliche Freude! Denn ich darf euch in der aktuellen Ausgabe der COUCH von einer Seite aus angrinsen. Im Rahmen eines DIY-Artikels zu den schönsten selbstgemachten Dingen, die den Sommer noch großartiger machen, wird mein Himbeer-Joghurt-Dessert vorgestellt. Ganz besonders freut mich daran, dass ich in einer Reihe mit so wunderbaren Blogs wie Honestly WTF und Design*Sponge genannt werde. Das kann bei mir schon ein bisschen zu Schnappatmung führen :p .

Falls ihr das Magazin noch nicht kennt: Die COUCH gibt es seit Frühjahr und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Wohnen und Fashion. Schrecklich verliebt habe ich mich in das Layout des Magazines. Die Schriften, die Farbgestaltung und der Aufbau der Seiten treffen meinen Geschmack einfach total. Ganz besonders mag ich immer die vielen vielen inspirierenden DIY-Ideen und die Interior-Home-Storys, aber auch ein paar Rezepte lassen das Foodbloggerherz höher schlagen. Und wie gefällt euch die COUCH?

Eierlikör-Gugelhupf

Simple Rührkuchen sind oft besser als aufwändige mehrschichtige Torten. Generell schlägt mein Herz ja mehr für trockene Kuchen als für mächtige Torten, da sie zum einen wesentlich schneller zuzubereiten – perfekt für das potentielle morgige Sonntagssüß – sind und man nicht schon nach einem kleinen Stückchen satt ist und auch noch ein zweites genießen kann.

Eierlikör-Gugelhupf gehört seit meiner Kindheit – das war damalas noch besonders spannend, da Eierlikör ja Alkohol und somit eigentlich für Kinder strengstens verboten ist – absolut zu meinen Lieblingen in Sachen Rührkuchen, weil wer einfach wunderbar saftig ist. Ein bisschen durchgezogen schemeckt er übrigens fast noch besser, aber wer kann schon von sich behaupten einen Gugelhupf über Nacht unangetastet lassen zu können :p .

Zutaten:
250g Puderzucker
5 Eier
2 Pck. Vanille-Zucker
250 ml Eierlikör
250 ml Öl
125g Mehl
125g Speisestärke
1 Pck. Backpulver

Zubereitung:
1. Den Puderzucker sieben und zusammen mit den Eiern etwa 4 Minuten schaumig rühren.

2. Den Vanillezucker, den Eierlikör und das Öl hinzugeben und alles gut verrühren.

3. Anschließend das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver vermischen, zu der Eier-Zucker-Öl-Mischung geben und unterrühren.

4. Den Teig in eine gut gefettete Gugelhupfform füllen und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 160°C) etwa 60 Minuten backen. Prüft am besten mit der Stäbchenprobe, ob der Kuchen gar ist.

5. Anschließend den Kuchen etwa 15 Minuten in der Form auskühlen lassen, anschließend aus der Form stürzen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

6. Den Gugelhupf mit Puderzucker bestreut servieren.

Lieblingslocations | Miss Päpki in Köln

Ich nehm euch heute mit ins zuckersüße Café Miss Päpki in Köln. Letztes Jahr wurde es am Brüsselner Platz im Belgischen Viertel eröffnet und wer einmal durch die Tür getreten ist, wird sich sofort wohl fühlen. Weiß ist definitiv die dominierende Farbe und lässt das kleine Café mit den schönen hohen Decken freundlich wirken. Egal ob Stuhl, Sesselchen, Tisch, Teewagen, Lampen oder das hübsche Geschirr. Ich würde am liebsten sofort alles in meine eigene Wohnung tragen – geht aber leider nicht.

Daher nehme ich Platz und genieße das Frühstück, das auf einer hübschen Etagere serviert wird. Auf dem Foto unten seht ihr die Aufschnittauswahl, die zusammen mit verschiedenen Brotsorten serviert wird und die wirklich großzügig bemessen ist, so dass da auch zwei Personen von satt werden. Beim nächsten Kölnbesuch werde ich mich durch das Kuchenangebot futtern, welches mehr als gut aussah. Oder doch lieber ein Stück von der Quiche oder Eis? Infos zu den Tagegerichten findet ihr übrigens bei Facebook.

PS: Ich hoffe, euch gefällt das kleine Makeover – neues Logo, neue Farben, neue About-Seite – vom Blog :)




Spaghetti alla Puttanesca

Baby, es gibt Pasta und zwar ziemlich verhurte. Spaghetti alla Puttanesca heißt wörtlich übersetzt nämlich Spaghetti nach Hurenart. Warum das so ist, weiß ich nicht. Herr Google brachte keine eindeutigen Ergebnisse ans Tageslicht und die Spekulationen sind auch recht vielfältig. Das Gericht wurde früher den Freiern in den Bordellen serviert oder man möchte mit dem Namen einfach darauf hinweisen, dass sie Sauce sehr pikant ist – das sind nur zwei von vielen Theorien. Pikant und vor allem lecker ist die Sauce wirklich. Scampis, Aubergine, Zwiebeln, Sardellen, Kapern und Basilikum sind eine wirklich feine Kombination und die Sauce mauserte sich innerhalb der letzten zwei Jahren mit zu meiner Lieblingssauce. Welche Sauce liebt ihr denn auf eurer Pasta?

Zutaten (für 4 Portionen):
360g Spaghetti
1 große Aubergine
3 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
8 Sardellenfilets
1 Bund Basilikum
2-3 EL Kapern
100g Oliven
250g Scampi oder Garnelen
1 Dose stückige Tomaten
100ml Weißwein
Gemüsebrühe

Zubereitung:
1. Die Spaghetti nach Packungsanleitung in kochendem Salzwasser garen. Die Nudeln abgießen und etwas vom Nudelwasser beiseite stellen.

1. Die Auberginen, die Zwiebel und den Knoblauch würfeln. Die Sadellenfilets und den Basilikum fein hacken und die Oliven in Ringe schneiden.

2. Die Zwiebel, den Knoblauch und die Aubergine in Olivenöl andünsten. Mit Weißwein ablöschen, die Tomaten hinzugeben und aufkochen.

4. Den Basilikum, die Kapern, die Sadellen und die Olivenringe hineingeben und zugedeckt etwa 25 Minuten schmoren lassen und würzen. So viel Gemüsebrühe dazu gießen, bis die Konsistenz der Sauce passt.

5. Die vorgekochten Garnelen in der Sauce erwärmen, die Spaghetti und ein bis zwei Esslöffel vom Nudelwasser untermischen. Mit frisch gehobeltem Parmesan servieren.