Lieblingslocations | Milchbar am Bellevue in Zürich

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Ganz große Typoliebe, oder? Allein die Website der Milchbar am Bellevue mitten in Zürich lässt mein – und euer? – Herz höher schlagen. Und ich darf euch verraten, dass auch die wirklich überdimensionale Speisenkarte genau in diesem Stil gehalten ist. Und auf dieser stehen jede Menge leckere Sachen. Für uns gab es einen bunten, frischen Salat mit Fischknusperli serviert mit leckerem Dressing und Remoulade. Fischknusperli – allein für diese Wortkreationen muss man die Schweizer doch einfach lieben, oder?

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Lasst euch nicht davon irritieren, dass es in der Milchbar so leer aussieht. Als wir im September in Zürich waren, meinte es der Wettergott mehr als gut mit uns und alle Gäste saßen draußen an einem der vielen kleinen Tischchen in der Urbangasse direkt vor der Tür.

Ist die Einrichtung nicht wunderschön? Ich kann mich gar nicht entscheiden, was genau mir am besten gefällt. Die Lampen an der Decke? Die freigelegten Säulen? Die Bilder? Die Theke in Holzoptik? Der Dielenboden? Die tollen Hocker? In letztere hatte ich mich ja schon im Urban Deli in Stockholm verliebt – ich muss die auch haben!

Was wir sonst noch in Zürich angestellt habt, könnt ihr übrigens hier nachlesen!

Milchbar am Bellevue
St. Urbangasse 4
8001 Zürich
Schweiz
www.milchbar-am-bellevue.ch

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PS: Ich gelobe Besserung, was die Zahl meiner Posts angeht! Am Wochenende muss endlich mal wieder neuer Foodcontent produziert werden. Mir schwebt da schon länger leckeres im Kopf herum, was endlich mal umgesetzt UND im hellen fotografiert werden muss. Ihr kennt ja die Foodbloggerproblematik im bösen Herbst.

Instagram | Das war der Oktober.

Finally, der Herbst ist nun wirklich da. Da helfen nur gutes Essen, eine warme Decke und Kerzen, um der Nässe zu entkommen. Darum besteht mein Instagramoktober auch fast nur aus Foodfotos. Der nächste Monat wird wieder abwechslungsreicher und spannender – versprochen! Wer mir auf Instagram folgen möchte, der findet mich dort als telialicious.

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Oh du wunderbare Kürbiszeit: Ofenkürbis mit Feldsalat und buntes Herbstgemüse.

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Frechdachs! /// Mal wieder sonntags im Café Hüftgold

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Kürbis ist auch in der süßen Variante einfach nur toll: Kürbiszimtschnecken

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Ein letztes bisschen Sommer auf dem Teller: Beeren-Blondies // Moorspaziergang

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Ein wunderbarer Tag mit vielen tollen anderen Bloggern: Foodphotography Workshop mit Kikkoman

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Sind die grauen Kissen nicht hübsch? // Happy Anniversary – 1 Jahr Düsseldorf

Foodphotography Workshop mit und von Kikkoman und ganz wunderbaren Bloggerdamen.

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Gibt es was besseres als Bloggerevents? Kikkoman hatte vor zwei Wochen zum Foodphotography Workshop in die Düsseldorfer Kochschule eingeladen. Essen, fotografieren und dabei von tollen Bloggern umringt sein – Traumkombination, oder?

Armagan, Maja und Christina kannte ich ja schon vom Bloggerevent im Hotel Nikko. Die Wiedersehensfreude war dementsprechend groß. Aber auch die sechs anderen Bloggerdamen (ja, nur Frauen auf einem Haufen) waren super sympathisch. Aber gibt es überhaupt unsympathische (Food-)Blogger?

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Zu Beginn wurden wir sehr herzlich von Bénédicte und Vanessa von Kikkomann sowie von den drei reizenden Damen der PR-Agentur Zeron, die das Event organisiert hat, begrüßt. Und dann gings auch schon los. Die Fotografen Anne und Jan und Foodstylist Christoph haben uns in ihre Welt der professionellen Foodfotografie entführt.

Zu Beginn ein wenig Theorie: Was macht ein gutes Foto aus? Welche Rolle spielt die Blende? Wie kann man Tageslicht am besten für seine Aufnahmen nutzen? Ganz neidisch war ich jedenfalls auf ihr Tilt-Shift Objektiv. So einen Schärfenverlauf bekommt eben kein „normales“ Objektiv hin. Qualität hat seinen Preis. Und der ist in diesem Fall vierstellig. Klar, dass das nicht mit dem Foodbloggeralltag kompatibel ist, aber man darf ja noch träumen.

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Dann ging es weiter in die Küche. Christoph verriet uns ein paar Food-Styling-Kniffe. Wenn man Fleisch hauchdünn mit Öl bepinselt, sieht es wieder wie frisch aus der Pfanne aus. Und für scheinbar taufrisches Obst und Gemüse sorgen Wassertropfen, die punktuell über eine Insulinspritze auf diesem platziert werden. Diese beiden Tipps finde ich noch durchaus anwendbar. Wichtig für mich ist immer, dass mein gezaubertes Essen eben auch essbar bleibt und nicht durch Farbstoffe oder Chemikalien ungenießbar wird. Dennoch find ich den Beruf von Christoph mehr als spannend. Falls das also nichts wird mit dem Master… :p

Dann ging es an die Praxis. Kiloweise Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Reis, Nudeln und Co warteten darauf von uns gekocht zu werden. Ein wahres Foodbloggerparadies. Zusammen mit der wunderbaren Joanna (Sie behauptet allen ernstes, von ihrer Kamera keine Ahnung zu haben. Hallo? Bei den Fotos! Naturtalent hoch 10 :heart: ) zauberte ich einen Glasnudelsalat mit Zuckerschoten, Mango und Satéspießen. Herrlich war es mit ihr zu kochen und unser Ergebnis kann sich denke ich absolut sehen lassen.

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Genau wie die Zaubereien der anderen Damen: Kürbispommes mit Garnelenspießchen, Kürbissuppe mit Hähnchenspießen, Kürbiscurry und Steaks mit Kräuterbutter wurden kredenzt. In Sachen Foodstyling waren alle so was von fit. Mit „rein zufällig“ gestreuten Kräutern, Chilis und Co tue ich mich leider immer etwas schwer.

Wir alle haben uns jedenfalls pudelwohl gefühlt zwischen all den Teller, Schälchen, Gläsern, Gabeln, Messern, Servietten, Tüchern und Untergründen. Daher heißt es für uns alle fleißig weiter stöbern, damit die eigene Probs-Sammlung stetig weiter wächst. Man muss scheinbar wirklich öfter mit offenen Augen durch die Welt gehen. Mit die schönste Fotounterlage von Anne und Jan – eine kleine Tür von einem alten Schrank – kam nämlich vom Sperrmüll.

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Und zum Abschluss das obligatorische Gruppenfoto. Mit dabei waren Armagan von Restaurant am Ende des Universums, Astrid von Arthurs Tochter kocht, Christina von Feines Gemüse, Joanna von Liebesbotschaft, Juliane von Schöner Tag noch, Maja von Moey’s Kitchen, Mareike von Girl on Travel und Sophie von Cucina Piccina und Silvia von Filines Testblog.

Hach, es war ein wunderbarer Tag, der einfach so wie im Flug verging. Ich habe viel gelernt, viel gelacht, lecker gegessen und vor allem aber eine großartige Zeit mit all den Mädels gehabt, schön war es! Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf ein potentielles baldiges Wiedersehen – hoffentlich. Vielen Dank an Kikkomann für die Einladung!

Mein Lieblingsgericht im Herbst: Herrlich, aromatischer Ofenkürbis mit Feldsalat.

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Ihr habt vermutlich schon gemerkt, wie sehr ich Kürbis mag. Beim letzten Post wanderte er ja mit Pastinaken, Drillingen und violetten Möhren in den Ofen. Heute darf er dort alleine weilen. Etwas Olivenöl, Rosmarin und Salz dazu, mehr braucht meine Lieblingsvariante vom Ofenkürbis nicht. Dazu habe ich einen Feldsalat mit Tomaten in Senf-Honig-Vinaigrette gemacht. Mehr Rezepte mit Kürbis findet ihr übrigens hier.

Das Gericht ist übrigens mein Beitrag für die vierte und leider auch schon letzte Runde der Für Sie Cooketition bei der ich gegen drei andere tolle Blogger antrete. Daher würde ich mir sehr freuen, wenn ihr hier eure Stimme für mich abgebt.

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Zutaten:

1 Bio-Hokkaido-Kürbis
Feldsalat
Cherrytomaten
Olivenöl
2 Zweige Rosmarin
grobes Meersalz
1 TL Senf
1 TL Honig
4 EL Aceto Balsamico
4 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Den Kürbis gut waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Rosmarinnadeln von den Zweigen streifen.

2. Die Kürbisspalten auf ein mit Backalufolie belegtes Backblech legen mit Olivenöl bestreichen und mit dem groben Salz bestreuen.

3. Den Kürbis im vorheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 150°C) für etwa 30 bis 40 Minuten backen bis er weich ist. Nach der Hälfte der Backzeit wenden und mit dem Rosmarin bestreuen.

4. Währenddessen den Feldsalat waschen und entwurzeln und die Cocktailtomaten halbieren.

5. Aus Senf, Honig, Aceto Balsamico und Olivenöl eine Vinaigrette anrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

6. Die Vinaigrette über den Feldsalat und die Tomaten geben und zusammen mit dem Ofenkürbis servieren.

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Heute koche ich mal genau für zehn Euro: Herbstgemüse aus dem Ofen.

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Kochen nach Motto – bringt Schwung in die Küche! Vielleicht habt ihr ja schon mitbekommen, dass aktuell sechs tolle Foodblogger auf Bleib hungrig auf Neues! in Kooperation mit REWE einmal pro Woche zu einem bestimmten Motto in der Küche stehen. Diese Woche darf ich auch ich dabei sein und stand mit der Herausforderung „Heute koche ich mal genau für zehn Euro.“ im Supermarkt. Gar nicht so einfach. Gutes Fleisch wäre da in Kombination mit bunten Beilagen in meinen Vorstellungen nicht drin gewesen, darum gibt es heute passend zur Jahreszeit Herbstgemüse aus dem Ofen.

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Kürbis, Pastinaken, violette Möhren (so hübsch UND lecker!), Drillinge, Thymian, Joghurt und Schafskäse landeten also in meinem Einkaufswagen. Die Kasse zeigte am Ende 10,77€ an – die paar Cent zu viel seien mir verziehen! Knoblauch, Olivenöl, Salz und Offener habe ich natürlich nicht mitgerechnet, das hat man ja schließlich immer zu Haus. :p

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Ich bin ja generell ein riesen Fan von Gemüse aus dem Ofen. Gibt es ein besseres Feierabendgericht? Gemüse und Kräuter schnippeln und würzen, ab in den Ofen, Klappe zu und eine gute Stunde später steht etwas leckeres – und auch meist etwas gesundes – auf dem Tisch, perfekt für den Alltag!

Und was würdet ihr für zehn Euro kochen?

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Zutaten:

400 g Drillinge
6 Pastinaken
12 violette Möhren
1 Bio Hokkaido-Kürbis
frischer Thymian
200g Schafskäse
300g Vollmilch-Joghurt
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1. Das Gemüse waschen bzw. putzen. Die Drillinge längs halbieren, die Pastinaken längs vierteln, die Möhren läng halbieren und den Kürbis in Spalten scheiden.

2. Eine Auflaufform mit Olivenöl ausstreichen und das Gemüse zusammen mit den Thymianzweigen einschichten. Alles dünn mit Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Das Gemüse für etwa Stunde im Backofen (Ober-/Unterhitze: 150°C) garen.

4. In der Zwischenzeit den Schafskäse mit einer Gabel zerdrücken und mit dem gepressten Knoblauch und dem Joghurt zu einem Dip verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Dip zum Ofengemüse servieren.

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