Geschenke aus der Küche Pt. II: Glühwein-Gelee verzaubert den vorweihnachtlichen Frühstückstisch.

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Noch mehr Geschenkeinspiration! Nach der Bratapfel Konfitüre möchte ich euch heute das Rezept für Glühweingelee zeigen. Mal abgesehen von der zweistündigen Ziehzeit ist der Gelee super fix fertig. Im Prinzip wird alles nur in einen Topf geschmissen, einmal aufkochen lassen und das Gelee ist so gut wie fertig.

Meine beiden liebsten Weihnachtsbambis Carlotta und Resi (ja, sie haben wirklich Namen :p ) haben sich aufs Foto geschlichen. Aber der Kragen des Pullis und der Bommel der Mütze passen farblich doch einfach mehr als wunderbar zum Gelee, oder?

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Hach, ich kann mir das Gelee schon wunderbar beim Advents- oder Weihnachtsfrühstück vorstellen oder Nachmittags zum Stollen – lecker! Glühwein ist einfach ein Weihnachtsmuss, findet ihr nicht auch? Fast genau wie die Weihnachtstour von Coke. Die leuchtenden, roten Trucks haben mich als Kind irgendwie immer fasziniert.

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Zutaten (für ca. 4 Gläser à 250ml):
1 Bio-Orange
500ml Rotwein
8 Gewürznelken
4 Sternanis
4 Zimtstangen
400ml Traubensaft
300g Gelierzucker (3:1)

Zubereitung:
1. Die Orange waschen, trocknen und die Schale dünn abreiben.

2. Die Schale zusammen mit dem Wein und den Gewürzen in einen Topf geben und aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und zwei Stunden ziehen lassen.

3. Die Gewürze aus dem Wein nehmen und auf die Gläser verteilen.

4. Dem Traubensaft und den Gelierzucker unter den Wein rühren, aufkochen und etwa 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Alles abschäumen und auf die Gläser verteilen.

5. Die Gläser verschließen, umdrehen und ca. 10 Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Anschließend wieder umdrehen und abkühlen lassen.

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Habt ein feines drittes Adventswochenende, ihr Lieben!

Geschenke aus der Küche Pt. I: EIne ganz besonders feine Bratapfel-Konfitüre.

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Ich liebe Geschenke aus der Küche! Dieses Jahr werde ich zum einen ein kleines Päckchen gefüllt mit verschiedenen selbstgemachten Leckereien schnüren. Und auch zu allen anderen Geschenken gibt es eine selbstgemachte Kleinigkeit dazu. Eine dieser Leckereien ist Bratapfelkonfitüre. Äpfel treffen auf Sultaninen, Zimt und Vanille und als besonderes Extra auf geröstete Mandeln für ein bisschen Knusper im Mund. Das Kochen der Konfitüre ist an sich schon ein Traum, wie das duftet!

Verschenkt ihr dieses Jahr auch Selbstgemachtes?

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Zutaten (für ca. 4 Gläser à 250ml):
100g Mandeln
500g Äpfel
400ml Apfelsaft
100g Sultaninen
500g Gelierzucker 2:1
1 Vanilleschote
1 Zimtstange

Zubereitung:
1. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen würfeln. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten, kurz abkühlen lassen und anschließend grob hacken.

2. Die Äpfel zusammen mit dem Saft, den Sultaninen, dem Gelierzucker und der Zimtstange aufkochen und danach etwa 7 Minuten weiter köcheln lassen.

3. Das Mark der Vanilleschote herauskratzen und zusammen mit der Schote und den Mandeln zur Konfitüre geben und mit kochen.

4. Die Zimtstange entfernen und die Konfitüre in heiß ausgespülte Gläser füllen und verschließen. Die Gläser für etwa fünf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Anschließend die Gläser umdrehen und komplett auskühlen lassen.

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PS: Wenn ihr dieses Jahr die Weihnachtsplätzchen auf dem Blog vermisst, dann stöbert doch einfach ein bisschen hier im Plätzchenarchiv.

Instagram | Das war der November.

Endlich Dezember, fast schon mein Lieblingsmonat im Jahr. Aber bevor es so richtig los geht mit der Weihnachtsstimmung möchte ich nochmal auf den November zurückblicken, der ebenfalls wunderbar war. Dank Weihnachtsmarkt, gebrannten Mandeln und Glühwein gab es auch in den letzten Novembertagen schon einen Hauch Weihnachten zu spüren. Wer mir auf Instagram folgen möchte, der findet mich dort als telialicious.

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Kürbisflammkuchen – ganz große Kürbisliebe! /// Ein letztes bisschen Sommer auf dem Tisch.
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Suppenzeit in der Löffelbar. /// Prepartyfotos :p .
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Mein erstes Mal Eishockey in Düsseldorf. /// Medina live in Köln.
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Endlich wieder Weihnachtsmarkt. /// Gibts schönere Glühweinflaschen im Supermarkt?
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Habt ihr schon mal gebrannte Mandeln gemacht? /// Glühweingugl mit Mandeln.
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Ach du schöne Weihnachtszeit – Leckereien von Hello Fresh.

DIY: Last Minute Adventskalender

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Noch drei Tage bis zum 1. Dezember! Und wie kann der Countdown bis zum heiligen Abend schöner herunter gezählt werden als mit einem Adventskalender. Da gäbe es einmal die gekaufte Variante aus dem Supermarkt, gefüllt mit verschiedensten Leckereien. Sie mag vermutlich den vorweihnachtlichen Zuckerhunger stillen, aber wirklich toll ist so ein Kalender auch nicht. Da ist ein selbst befüllter schon um einiges schöner. Oder ihr nehmt euch dieses Jahr einen Hauch mehr Zeit und macht euren Adventskalender komplett selbst.

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Kosten tut mein Kalender übrigens auch nicht mehr als die meisten selbst zu befüllenden Adventskalender in Säckchen- oder Stiefelform und auch wenn heute schon Donnerstag ist, ist euer Kalender bis Sonntag auf jeden Fall entspannt fertig gebastelt. Alles was ihr dafür braucht bekommt ihr auf jeden Fall im Bastelgeschäft, wahrscheinlich auch in jedem Kaufhaus und wenn ihr Glück habt vielleicht sogar in etwas besser sortierten Supermärkten.

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Diesen Kalender hatte ich letztes Jahr meiner besten Freundin gebastelt. Ob ihr nun ebenfalls eure Freundin oder euren Freund, die Mutter, den Vater oder die Großeltern beschenken wollt, ist natürlich euch überlassen – freuen werden sie sich aber garantiert alle :p . Neben Schokolade und anderen süßen Sünden fanden letztes Jahr noch ein paar Kleinigkeiten ihren Weg in die Tüten: Marmelade, Tee, Labello, Nagellack, Bodylotion und Handcreme im Miniformat kommen einfach immer gut an.

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Ihr braucht:
24 weiße Papiertüten (z.B. von hier)
24 braune Geschenkanhänger (z.B. von hier)
24 weiße Klebepunkte (z.B. von hier)
24 rote Christbaumkugeln in verschiedenen Größen
goldene Kordel (z.B. von hier)
goldene Stempelfarbe (z.B. von hier)
Zahlenstempel (z.B. von hier)
Locher

Los geht’s!
Die Klebepunkte mit goldenen Ziffern bestempeln, kurz antrocknen lassen und auf die Geschenkanhänger kleben. Die Papiertüten befüllen, umklappen und oben mit dem Locher ein Loch in die Tüten machen. Durch dieses zieht ihr die Kordel, befestigt einen Geschenkanhänger und eine Christbaumkugel an ihr und verschließt die Tüte mit einer Schleife. Easy peasy – ich hab nicht zu viel versprochen, oder?

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Verschenkt ihr dieses Jahr auch einen Adventskalender?

Warum kann nicht das ganze Jahr Weihnachtszeit sein? Glühweingugl mit gebrannten Mandeln.

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Eeeeeeendlich wieder ein Foodpost! Und dann auch noch ein passender zur nahenden Weihnachtszeit. Hier in Düsseldorf hat sogar schon vorgestern der Weihnachtsmarkt aufgemacht und bei Temperaturen um 2°C schmeckte auch schon der erste Glühwein erstaunlich gut. Aber so richtig weihnachtlich darf es ja eigentlich erst nach dem morgigen Totensonntag losgehen.

Das heutige Rezept vereint mit Glühwein und gebrannten Mandeln die klassischen Weihnachtsmarktgenüsse. Der Duft von frisch gebackenem Süß ist ja eigentlich schon allein großartig. Wenn dann aber noch der süßlichzimtige Duft frisch karamellisierter Mandeln dazukommt, hat man den Weihnachtsmarktduft im eigenen Heim – ein Traum!

Und welcher ist eure Lieblingskuchen in der Weihnachtszeit?

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Natürlich könnt ihr den Kuchen auch mit gekauften gebrannten Mandeln verzieren. Dann entgeht euch natürlich der ultimative Mandelduft. Und die Zubereitung geht auch wirklich fix: Einfach 100ml Wasser mit 1 Päckchen Vanillezucker, 100g Zucker und 2 TL Zimt in einer Pfanne aufkochen. Wenn alles kocht 200g ganze Mandeln mit Haut hinzugeben. Alles ca. 10 Minuten bei recht starker Hitze einköcheln lassen und ab zu umrühren. Dann bildet sich auf den Mandeln eine trockene Schicht. Jetzt so lange weiterrühren bis sich der Karamell wieder auflöst und alle Mandeln damit gleichmäßig überzogen sind. Die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit zwei Gabeln trennen, so dass nicht ein großer Mandelklumpen entsteht. Auskühlen lassen – fertig.

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Zutaten (für 1 normalen Guglhupf):

150ml Rotwein
1 Glühweinfix
200g Zartbitterschokolade
200g Margarine
180g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pr. Salz
4 Eier
300g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1/2 TL Lebkuchengewürz
Dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

1. Den Glühwein erhitzen, den Glühfixbeutel hinzugeben und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.

2. Die Margarine mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz sehr cremig rühren. Die Eier nach und nach zugeben und unterrühren. Anschließend das Backpulver mit dem Mehl mischen und ebenfalls unterrühren.

3. Die Schokolade unter ständigem Rühren in den Teig geben. Den Glühwein genauso unterrühren. Anschließend den Zimt und das Lebkuchengewürz unterheben.

4. Den Teig in eine gut ausgefettete Guglhupfform geben und im vorgeheizten Backofen (Umluft: 150°C) etwa 45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!).

5. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen und anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

6. Den ausgekühlten Kuchen mit flüssiger Kuvertüre verzieren und die gebrannten Mandeln oben in die noch feuchte Kuvertüre drücken.

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