Ich nehme euch mit in die verschneiten Berge: Skistagram 2014

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Wie ich meine einwöchige Blogpause entschuldigen möchte. Es zog mich mal wieder in die Tiroler Berge nach Österreich. Der Schein der Bilder trügt leider. Die Sonne meinte es nicht sehr gut mit uns, darum habe ich meine vornehme Winterblässe wieder eingepackt und zurück mit nach Hause genommen. Immerhin war der Schnee top.

Kaum ist man wieder zu Hause, möchte man doch am liebsten schnellstmöglich wieder zurück. Morgens aufstehen und direkt die Berge sehen, anziehen, die Ski schultern und zum Lift stiefeln, hinauf auf den Berg und wieder möglichst schnell hinunter ins Tal, den Wind im Gesicht und das Knirschen des Schnees unter sich, Mittags in einer der vielen Hütten einkehren und Kaiserschmarrn, Germknödel, Rösti, Suppe, Spinatknödel oder Gröstpfanne genießen und Abends geht es mit schweren Beinen zurück ins Appartement und man freut sich auf den nächsten Skitag. Wenn ich es mir so recht überlege, würde ich für den Skiurlaub vermutlich sogar fast den Sommerurlaub eintauschen.

Was mir jetzt noch fehlt ist DAS Rezept für die perfekten Spinatknödel!

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Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort übrigens als telialicious.

Was knuspert hier so fein? Dunkle und helle Schoko-Crossies mit Aprikosen und Cranberrys.

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Es gibt nicht viele Süßigkeiten, in die ich mich wirklich reinlegen könnte. KitKat gehört dazu, SunRice ebenso uuuuuuuund Schoko-Crossies. Und wann bekommt man am meisten Hunger auf diese Herzsüßigkeiten? Richtig, Sonntags, wenn man keine dieser Süßigkeiten im Haus hat, natürlich alle Supermärkte geschlossen haben und auch die nächste Tankstelle endlos weit weg zu sein scheint.

Gut, dass man als Kuchenliebhaber und -bäcker immer ein paar Backbasics im Haus hat. Darum habe ich kürzlich zweierlei Arten von Schoko-Crossies gezaubert: Weiße Crossies mit Mandeln und Aprikosen und dunkle Crossies mit Cranberrys. Mal was neues und am leckersten, wenn die Schokolade noch nicht komplett durchgetrocknet ist. Und das beste: Die Restschokolade vom Schmelzen muss ja auch vernascht werden.

Happy Sunday! Lasst sie euch schmecken!

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Weiße Mandel-Aprikosen-Schoko-Crossies

Zutaten:
500 g weiße Kuvertüre
100 g getrocknete Softaprikosen
100 g Mandelstifte
80 g Cornflakes

Zubereitung:
1. Die Kuvertüre im Wasserbad bei geringer Temperatur schmelzen. Die Softaprikosen fein würfeln.

2. Die Aprikosen, die Mandeln und die Cornflakes gut mit der flüssigen Schokolade vermischen.

3. Am besten mit 2 Esslöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und die Choco Crossies trocknen lassen.

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Dunkle Cranberry-Schoko-Crossies

Zutaten:
400 g Zartbitter Kuvertüre
100 g Vollmilch Kuvertüre
100 g getrocknete Cranberrys
80 g Cornflakes

Zubereitung:
1. Die Kuvertüre im Wasserbad bei geringer Temperatur schmelzen. Die Cranberrys fein würfeln.

2. Die Cranberrys und die Cornflakes gut mit der flüssigen Schokolade vermischen.

3. Am besten mit 2 Esslöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und die Choco Crossies trocknen lassen.

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Instagram | Das war der Januar.

Hach, könnte 2014 ohne Instagrammonatsrückblicke weitergehen? Niemals. Schließlich ist auch nach all der Zeit Instagram immer noch meine absolute Lieblingslieblingslieblingsapp und ich mag es nach wie vor einfach sehr, nochmal besondere Momente des vergangenen Monats herauszupicken und sie nochmal kurz zu reflektieren.

Zugegeben, mit herauspicken war dieses Monat nicht viel los. Diese Fotos sind so gut wie alle, die ich im Januar gepostet habe – der lieben Klausurenphase sei Dank. Gleich wollen noch die beiden letzten Klausuren geschrieben werden und damit hat sich das Thema zumindest für dieses Semester Gott sei Dank erledigt. Auf einen aktiveren, spannenderen Februar!

Wer mir auf Instagram folgen möchte, der findet mich dort als acakeadaycom.

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Wie war doch gleich 2013? // Mein Blog wurde im Blog des ZEITMagazins vorgestellt.
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Sonntagsfrühstück in der Löffelbar. // Workout.
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Sonne am Rhein genießen. // Mal wieder nach Jahren den heimischen Tierpark besuchen.
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Januar hieß im Prinzip Klausurenphase. Karteikarten ohne Ende – da hilft nur die Lieblingssuppe.
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Meine neue Lieblingspasta: Spaghetti alle vongole
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Mal wieder auf Inspirationssuche. Wie toll sind bitte der Spiegel und der Esstisch?
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Wunderbar, süß, toll, sexy, großartig: Ellie Goulding live in Köln.
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3-2-1 Ignition: Die Düsseldorfer Symphoniker machen gemeinsame Sache mit dem Department of Design.

Genau das richtige für kalte Februartage: Wunderbar hefige Bratapfel-Schnecken

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Gibt es etwas besseres als frisch duftender und saftiger Hefeteig? Am liebsten kombiniert mit irgendeiner Füllung. Und das es ja nicht immer klassische Zimtschnecken sein müssen, habe ich diese Woche schnelle Bratapfel-Schnecken gezaubert. Wer mag kann sie natürlich auch mit Frosting (z.B. aus 50 g Frischkäse, 15 g flüssige Butter und 100 g Puderzucker) servieren, ich mag sie aber am liebsten pur. Je mehr der Hefeteig dominiert, desto besser. Mehr Rezepte mit meinem geliebten Hefeteig findet ihr übrigens hier.

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Normalerweise mache ich ja Hefeteig immer selbst. Die Vorurteile, dass die Zubereitung schwer ist, halten sich ja hartnäckig. Finde ich überhaupt nicht. Wenn man ein paar Dinge beachtet, kann einfach nichts schief gehen. Einziger Haken am Hefeteig ist meiner Meinung nach die Zeit. Alle Zutaten für den Teig verkneten, Teig gehen lassen, Ausrollen bzw. Formen, wieder gehen lassen. So können schon mal insgesamt drei, vier Stunden verstreichen. Somit ist Hefeteig also nichts für spontane Gelüste.

Darum habe ich jetzt zum ersten Mal Hefeteig aus dem Kühlregal ausprobiert. Perfekt für stressige Tage wie zur Klausurphase. Natürlich schmeckt er nicht so gut wie selbstgemacht, für ein Fertigprodukt aber definitiv mehr als gut. Vermutlich werde ich jetzt immer eine Packung im Kühlschrank haben. Ausrollen, bestreichen, ab in den Ofen und zack ist man gewappnet für spontanen Kaffeebesuch oder ein Highlight auf dem sonntäglichen Frühstückstisch. I like!

Und welches gebackene Süß kommt dieses Wochenende auf euren Tisch?

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Zutaten:
1 Pck. frischer Hefeteig (z.B. von Tante Fanny)
etwa 4 EL Bratapfelkonfitüre
1 EL Rosinen
1 EL Mandeln

Zubereitung:
1. Die Rosinen heiß waschen und etwa 10 Minuten in kochend heißem Wasser quellen lassen. Anschließend abtropfen lassen. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten.

2. Den Hefeteig aus der Packung nehmen und entrollen. Mit der Bratapfelkonfitüre bestreichen und die Rosinen und die Mandeln darüber streuen.

3. Den Teig von der langen Seite her aufrollen und anschließend in etwa 2cm breite Scheiben geben. Die Schnecken dicht nebeneinander in eine ausgefettete Auflaufform legen oder mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

4. Die Schnecken etwa 20 Minuten bei 150 °C (Heißluft) backen und am besten noch lauwarm servieren.

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Spaghetti alle vongole: Meine neue Lieblingspasta, deine auch?

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Ohhhh, ich glaube ich habe ein neues Lieblingspastagericht! Schnell und einfach zuzubereiten nur leider nicht für spontane Gelüste geeignet, da es frische Venusmuscheln ja nicht in jedem kleinen Supermarkt gibt. Dennoch gilt mal wieder je simpler, desto besser. Mehr als Muscheln, Weißwein, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie und Olivenöl brauchen die Spaghetti nämlich nicht um intensive Mhhhs und Ohhhhs hervorzuzaubern.

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Kochen mit Muscheln hat ja auch immer etwas spannendes. Wie zu ist zu? Ist ein 1 mm großer Schlitz auch schon auf? Die ungewollte Diät durch Muschelvergiftung schwingt da immer im Hinterkopf mit. Darum lieber auf Nummer sicher gehen und alle Muscheln aussortieren, die nicht komplett zu sind. Schützt nicht nur vor bösen Magenverstimmungen, sondern fördert ebenso den Genuss ohne mulmiges Gefühl.

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Zutaten (für 2 Personen):
1 kg frische Venusmuscheln
250 ml trockener Weißwein
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
5 EL Olivenöl
2 Bund Petersilie
200g Spaghetti
Salz
Pfeffer
Zitronensaft

Zubereitung:
1. Die Muscheln gründlich abspülen und bereits geöffnete Muscheln aussortieren. Die restlichen Muscheln und den Wein in einen Topf geben, aufkochen und etwa 5 Minuten ziehen lassen.

2. Die Muscheln aus dem Topf nehmen und alle ungeöffneten Muscheln aussortieren. Die übrigen Muscheln beiseite stellen. Den Sud durch ein Sieb geben und für die spätere Zubereitung der Sauce auffangen.

3. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schälen, den Kern entfernen und ich hauchdünne Streifen schneiden. Die Petersilie waschen, trocken tupfen, die Blättchen von den Zweigen zupfen und fein hacken.

4. Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel, den Knoblauch und die Petersilie hinzugeben und andünsten. Alles mit dem Muschelsud ablöschen und für etwa 4 Minuten köcheln lassen.

5. Währenddessen die Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten.

6. Die Muscheln in den Sud geben und erwärmen. Alles mit Salz und Pfeffer und wer mag mit etwas Zitronensaft abschmecken.

7. Die Spaghetti zusammen mit dem Sud und den Muscheln servieren.

Ihr könnt euch übrigens gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf den Sommer freue und die damit verbundene Tatsache, dass es in der Wohnung auch nach dem Abendessen hell ist. Die Fotos sind lichttechnisch leider eine kleine Vollkatastrophe, aber die Spaghetti alle Vongole kamen Samstag Abend auf den Tisch. Besserung naht, danke lieber Frühling! Währenddessen hält der Lieblingsmann mit Foodinstagrams die Stellung. Das sind doch absolut positive Nebenwirkungen, wenn man mit einer Foodbloggerin zusammen ist, herrlich!

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Seid ihr eigentlich auch beim Blogst Bar Camp Mitte März in Köln dabei? Vielleicht treffe ich ja das ein oder andere bekannte Gesicht? Ich habe mir heute früh mein Ticket gesichert. Die letzten 40 Tickets gehen heute Abend ab 20.30h hier in den Verkauf. Wer auch kommen mag, sollte schnell sein. Die ersten 40 Tickets heute früh waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft.