Lieblingslocations | Die Saluhall in Stockholm

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Huch, da hab ich euch hier einen Post angekündigt und ihn glatt verschwitzt. In den Fenstern der Case Factory spiegelt sich nämlich die wunderschöne Saluhall, eine Markthalle, die bereits 1888 eröffnet wurde.

Ich mag Märkte und vor allem Markthallen ja total gerne. Frische Waren, buntes Gemüse kombiniert mit einer ganz tollen Atmosphäre. Markthallen tauchten ja immer wieder auf meinem Blog auf (z.B. in Posts über Reggio Emilia, Budapest und Zürich), Stockholms Saluhall verdient aber einen eigenen Post, weil ich es so wunderbar fand dort.

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Das Angebot ist wirklich vom feinsten. Neben vielen Gemüseständen werden Fisch und Fleisch in unglaublicher Auswahl angeboten. Bei den vielen Sorten kommt man dank Entscheidungsschwierigkeiten doch schon mal kurz ins stocken. Toll fand ich auch die Delikatessen und kleinen Gerichte aus eigener Herstellung wie z.B. eingelegte Heringe oder eine Lachs-Spinat-Lasagne mit unglaublich leckerer Sauce.

Absolut erwähnenswert wäre da außerdem noch die gefühlt meterlange Käsetheke und zahlreiche Stände, die das Packaingloveherz in mir höher schlagen lassen. Hübsch verpackte Marmeladen, Saucen, Fonds und Suppen sind eben einfach die besseren.

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Wie herrlich wäre es einfach so eine Markthalle in unmittelbarer Nachbarschaft in Deutschland zu haben? Da würden die täglich Mittagspause und der Wochenendeinkauf zu Highlights werden. Aber liebes Düsseldorf, ich mag ja nicht meckern. Der Markt am Carlsplatz und der ein oder andere Wochenmarkt kann auch was.

Saluhall
Östermalmstorg
114 42 Stockholm
Schweden

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Apfel-Cranberry-Cookies, die so knusprig und fein sind, dann man schon mal ein Schleichen um sie binden kann.

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Hach, meinte es der Wettergott gut mit uns dieses Wochenende! Blauer Himmel und Sonne satt, da war es im Windschatten fast schon zu warm. So sehr ich das auch genossen habe, hatte ich irgendwie doch Lust auf ein paar Cookies, die fast schon ein wenig nach Herbst schmecken. Cranberrys und Äpfel treffen auf knusprige Haferflocken – lecker!

Und wie habt ihr euer Wochenende verbracht?

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Zutaten:

250g Margarine
180g Rohrzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
120g gehackte Mandeln
180g zarte Haferflocken
3 TL Backpulver
140g Mehl
1 Vanilleschote
1 Pr. Zimt
1 Pr. Salz
150g getrocknete Cranberrys
50g getrocknete Äpfel

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Mark der Vanille schote herauskratzen und die getrockneten Äpfel in kleine Stückchen schneiden.

2. Die Margarine, den Zucker, den Vanillezucker, das Vanillemark und die Eier mit dem Handmixer schaumig rühren. Das Mehl, das Backpulver, das Salz und den Zimt unterrühren. Die Mandeln, die Haferflocken, die Cranberrys und die Äpfel unterheben.

3. Den Teig mit zwei Löffeln in Kugelform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und leicht flach drücken. Genug Abstand zwischen den einzelnen Cookies lassen, da sie beim backen aufgehen.

4. Die Cookies auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen bis sie hellbraun sind. Nach dem Backen auf einem Gitter komplett auskühlen lassen und in luftdichten Dosen aufbewahren.Es macht übrigens nichts, wenn sie noch etwas weich sind, sie härten beim Abkühlen aus.


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Schöner Shoppen fürs traute Heim in Zürich.

Last but not least: Schöner Shoppen in Zürich. Diese drei Interiorlädchen haben mein Herz nämlich ein wenig höher schlagen lassen. Zwei von ihnen liegen in Zürich West und einer zentral in der Innenstadt. Große Anreisen speziell zum Laden fallen daher weg, perfekt!

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Nur wenige Schritte von Frau Gerolds Garten entfernt ist Walter Vintage Möbel & Acccessoires (Geroldstraße 15, 8005 Zürich). Ein Hauch Fabrikchic, ein Hauch Nostalgie und alles kombiniert mit tollen tollen Details. Einmal die Leuchtschrift, alle Stühle und die gesamte Keramik zum mitnehmen, bitte!

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Ein paar Schritte weiter in Richtung Hardbrücke ist das Bogen 33 (Geroldstrasse 33, 8005 Zürich), ein kleines Vintageparadies. Vor allem die Stühle und die Lampen (die Sterne und die Buchstaben, hach) haben es mir angetan, aber wer Glück hat kann auch ein schönes Sofa, Schränkchen oder Sideboard erstehen.

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Und zu guter letzt noch das Changemaker (Marktgasse 10, 8001 Zürich). Viele Wohnaccessoires aus Keramik und Stoff, schöne Lampen, Papeterie und sogar Taschen, Schmuck und Schuhe erwarten euch. Vor allem die Idee Karten mit den „Anspitzresten“ von Buntstiften zu gestalten werd ich mir merken – gefällt!

Habt noch einen ganz feinen Sonntag!

Endlich wieder Kürbiszeit: Kürbisrösti

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Kürbis macht den Herbst zu etwas tollem. Herbstlichem nasskalten Wetter kann man schließlich nicht viel abgewinnen, so kommt wenigstens etwas leckeres auf den Tisch. Auch dieses Jahr ist die Liste, der Kürbisgerichte, die ich unbedingt machen will, wieder ellenlang: Kürbis-Flammkuchen, Kürbissuppe mit Apfel und Kokos, Ofenkürbis mit Salbei um nur ein paar Gerichte zu nennen. Man kann einfach viel zu viele leckere Sachen aus Kürbis zaubern.

Die Kürbis-Kartoffel-Röstis habe ich schon letztes Jahr gemacht. Da ich es während der Kürbissaison nicht geschafft hatte, das Rezept zu posten, eröffnet es dieses Jahr die Kürbiszeit auf meinem Blog. Wer Lust auf noch mehr Kürbis hat, kann sich ja auch mein Kürbis-Risotto, die Kürbis-Lasagne, die Kürbis-Quiche und die Oreo-Kürbis-Törtchen ansehen.

Auf die Kürbiszeit! Wie mögt ihr Kürbis am liebsten?

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Zutaten (für 2 Personen):

600g Hokkaido-Kürbis
350g Kartoffeln
150g Schmand
150g Joghurt
100g Käse (z.B. Gouda)
80g Schinkenwürfel
70g gemahlene Mandeln
3 EL Speisestärke
1 Ei (Größe M)
1 Bio-Zitrone
1 Bund Kerbel

Zubereitung:

1. Die Zitrone waschen und die Schale fein abreiben. Anschließend den Saft der Zitrone auspressen. Die Kerbelblättchen fein hacken.

2. Den Käse sehr fein schneiden und etwa 3/4 des Käses mit dem Schmand und dem Joghurt verrühren. Den 1 EL Kerbel, die Zitronenschale und etwa 2 EL Zitronensaft ebenfalls hinzugeben und unterrühren. Den Dip mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Den Kürbis schälen und entkernen. Die Kartoffeln schälen und waschen. Anschließend beides grob raspeln und mit dem restlichen Käse und den Mandeln verrühren. Die Eier und die Stärke gut verrühren und zusammen mit dem restlichen Kerbel unter die Kürbis-Kartoffel- Masse heben. Alles gut mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Die Schinkenwürfel in etwas Öl anbraten, bis sie kross sind und anschließend zur Kürbis- Kartoffel-Masse geben.

5. Im Fett der Schinkenwürfel die Kürbis-Kartoffel-Masse portionsweise mit einem Esslöffel in die Pfanne geben und die Röstis von jeder Seite etwa 7 Min. goldbraun backen. Anschließend die Röstis mit dem Dip servieren.

Unübertrefflich. Ich nehme euch mit auf einen Spaziergang durch das wohl schönste Viertel Zürichs.

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Unübertrefflich. Das mag vielleicht etwas zu hoch gegriffen sein, aber dennoch solltet ihr unbedingt durch Zürich West bummeln. Angeblich befindet sich kein Stadtteil so sehr im Wandel wie dieser. Ich bin gespannt, was es dort in ein paar Jahren zu entdecken geben wird.

Anschauen solltet ihr euch auf jeden Fall das Viadukt. Wir sind einfach von der Altstadt aus zu Fuß dorthin gegangen. Immer am Ufer entlang und ihr lauft quasi direkt drauf zu und kommt nebenbei auch bei einem der tollen Flussbäder vorbei.

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Die Idee und die Umsetzung des Ganzen ist mehr als gelungen: In jedem Torbogen ist ein Laden, ein Café oder ein Restaurant zu finden, in einem sogar ein kleiner gemütlicher Biergarten. Im vorderen Teil hat sich außerdem eine kleine Markthalle angesiedelt.

Dort findet ihr von frischem Gemüse über Fleisch und Fisch bis hin zu Gebackenem, Kaffee und Spirituosen alles was das Genussherz so höher schlagen lässt. Was genau es alles gibt, könnt ihr hier nachlesen.

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Vom Viadukt etwas weiter in Richtung Südwesten neben der Hardbrücke findet ihr den Freitag Flagship Store (Geroldstrasse 17). Auch wenn man die Taschen aus LKW-Plane nicht mag, sollte man in dem kleinen Shop, der in den Containern untergebracht ist, vorbeischauen. Im obersten Container ist nämlich eine kleine Aussichtsplattform untergebracht – also schnell hoch die vielen Treppen.

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Vom Container könnt ihr auch in Frau Gerolds Garten (Geroldstrasse 23) hinunterblicken, der Terrasse, Restaurants und ein paar Läden beheimatet. Bei gutem Wetter garantiert auch tagsüber voll und das ist nur verständlich, denn die kleine Anlage hat absolut Charme.

Ziemlich bunt und vielseitig bepflanzt, viele Girlanden und Lichterketten – man weiß im Prinzip nicht wohin man zuerst schauen soll. Also zuerst die Nase in die kleinen Lädchen direkt am Eingang stecken, dann auf ein kleines Gericht ins Restaurant und zum Abschluss nochmal die Nase in die vielen Kräuter im kleinen angelegten Garten stecken.

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Und noch ein weiteres kleines Highlight ist nur wenige Meter entfernt. Einer dieser tollen alten Photoautomaten ist in der Geroldstrasse 33 zu finden. Sie ziehen mich ja irgendwie magisch an. Immer wenn ich an einem vorbei komme, muss ich ihn einfach mit meinen Münzen füttern und Freunde mit vor die Linse ziehen :p .

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