Wolltet ihr schon immer was wissen, wo die Tomaten in euerm Supermarkt herkommen?

Letzte Woche haben Christina und ich einen kleinen Ausflug aufs Land gemacht. Genauer gesagt nach Straelen in der Nähe der Niederländischen Grenze. Dort wurden wir und vier andere Blogger nämlich von Rewe Regional auf den Hof Draek eingeladen, der Tomaten für die Eigenmarke der Supermarktkette anbaut.

Dort angekommen staunten wir erstmal nicht schlecht. Tomaten so weit das Auge reicht und vermutlich sogar noch weiter. Zugegeben hatte ich mir vorher noch keine Gedanken darüber gemacht wie Tomaten im großen Stil angebaut werden, aber die Länge und die Verzweigtheit der Stauden war schon beeindruckend. Herr Draek erzählte uns eine Menge über den Tomatenanbau. Dass Schädlingsbekämpfung rein biologisch erfolgt und die Bestäubung komplett durch Hummeln übernommen wird hätte ich beispielsweise nicht gedacht. Sehr interessant war es, er scheint definitiv zu lieben, was er da tut.

Alle Tomaten vom Hof Draek können nur in den Rewe Filialen der Region gekauft werden. Kurze Transportwege und damit besonders frische Produkte machen das Obst und Gemüse von Rewe Regional aus. Wer genau wissen will, woher das Produkt aus dem Supermarkt kommt, der schaut auf die Verpackung: Ein roter Punkt auf der Deutschlandkarte markiert die Herkunft. Natürlich gibt es nicht nur Tomaten von Rewe Regional, sondern z.B. auch Äpfel oder Radieschen, sprich alles, was in Deutschland gerade Saison hat.

Zum Abschluss durften wir uns übrigens auch selbst an der Ernte versuchen und viele, viele Tomaten mit nach Hause zu nehmen. Auch wenn es wirklich eine große Menge war, mittlerweile sind alle Tomaten ratzfatz verputzt und verkocht. Der nächste Post wird also definitiv tomatenlastig – und lecker!

 

Und zum Abschluss das ultimative Christina-und-Anne-Tomaten-Suchbild:

Vielen Dank an Rewe Regional für den schönen und interessanten Nachmittag!

Leckeres fürs Sommer-Picknick: Blätterteigkörbchen gefüllt mit Quarkcreme und vielen feinen Beeren.

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Erstmal vielen Dank für die ganzen positiven Kommentare und Mails zum neuen Design! Ich habe mich sehr gefreut. Wenn das Layout euch auch und nicht nur mit gefällt, macht das Bloggen eben doch nochmal mehr Spaß :p .

Heute ist die dritte Runde des Für Sie Foodbloggerwettbewerb gestartet. Das Thema war Picknick. Und was passt besser zu einem Picknick in der Sonne als Sommerbeeren auf gebackenem Süß? Ruckzug sind die kleinen Blätterteigkörbchen fertig und müssen nur noch schnell mit Quark und den Beeren gefüllt werden. Man will an einem sonnigen Tag ja schließlich nicht lange in der Küche stehen, sondern draußen sein, nicht wahr?

Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn ihr hier für mein Rezept votet.
(Bitte icht vergessen weiter unten auf Abesenden zu klicken :p .)

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Zutaten (für 6 Stück):
Frischer Blätterteig aus dem Kühlregal
2 Becher Vanillequark
Himbeeren
Brombeeren
Blaubeeren

Zubereitung:
1. Den Blätterteig entrollen und mit einem spitzen Messer in sechs gleich große Quadrate schneiden.
2. Den Teig an den Ecken der Quadrate jeweils ca. 1 cm diagonal zur Mitte einschneiden. Die Kanten zur Mitte einklappen und andrücken.
3. Die Körbchen auf die Backfolie setzen und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) bei 200°C etwa 12 bis 15 Minuten backen bis die Körbchen goldbraun sind.
4. Die Körbchen aus dem Ofen nehmen und sofort die Mitte vorsichtig eindrücken. Anschließend vollständig auskühlen lassen.
5. Die Körbchen mit dem Vanillequark und Beeren füllen.

Picknick-Tipp: Die Körbchen, den Quark und die Beeren separat transportieren und vor Ort befühlen. Alles bleibt knusprig und der Transport ist eine weitaus weniger klebrige Angelegenheit.

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Stockholm Pt. III: Das ach so hübsche Södermalm.

Stockholm

Wenn ich mich in einem Stadtteil Stockholms besonders wohl gefühlt habe, dann in Södermalm. Von der Atmosphäre war es dort fast ein wenig so wie in Berlin Prenzlauer Berg. Viele viele kleine Läden, Cafés und Restaurants wie z.B. das Urban Deli und noch mehr schöne Häuser. Und immer wieder ein typisches kleines schwedisches Holzhaus dazwischen. Als würde es unverwundbar und unbeeindruckt vom urbanen Wandel einfach schon immer da stehen. Unmöglich ohne hunderte von „Hachs“ und „Ohhhs“ durch die Gegend zu gehen. Aber Fotos sagen je bekanntlich mehr als tausend Worte – los gehts!

Zwei kleine Tipps zum Schluss: Von der Stadsgårdsleden aus habt ihr übrigens einen fantastischen Blick auf die Altstadt, aber auch auf Skeppsholmen und Gröna Lund – dort ist der Tivoli. Den schönen Interiorshop, in dem das Foto unten entstanden ist, findet ihr in der Renstiernas gata.

Stockholm

Instagram | Das war der Juli.

Hui, schon der elfte August, da wird es Zeit auf den Juli zurückzublicken. So spät dran war ich glaube ich noch nie, aber da der Juli mehr als schön war, darf der Rückblick einfach nicht fehlen. Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious.

Genießt euren Sonntag, ihr Lieben! :heart:

Leberkäs-Burger – mal was anderes als der klassische Beefburger // Wir haben gewonnen: Frosta Food Scouts 2013

Der Sommer ist endlich auch in der Stadt angekommen. Das Leben findet draußen statt.

Nicht nur in Düsseldorf, sondern auch in Köln sitzt man wunderbar am Rhein // Mein Lieblingssommersalat.

Lieblingssommerfrühstücke. Schön, dass man Quark mit Müsli und Obst nie leid wird.


Die zweite Hälfte des Monats ging es endlich nach Schweden.

Von den roten Häuschen und den schönen Blumenarrangements überall bekommt man garantiert nicht genug.

Wenn eine Nation Gespür für schöne Möbel und Wohnaccessoires hat, dann die Schweden. Alles wunderschön!

Für drei Tage ging es auch noch Stockholm. Die ersten Eindrücke findet ihr hier.

Beim Urban Deli solltet ihr unbedingt mal vorbeischauen und an der Altstadt führt natürlich auch kein Weg vorbei.

Lieblingslocations | Urban Deli in Stockholm

uUrban Deli Stockholm

Heute möchte ich euch das Urban Deli in Stockholm vorstellen. Schließlich habe ich euch nicht nur klassische Stadtansichten mitgebracht, sondern möchte euch auch ein paar schöne Cafés und Restaurants vorstellen. Das Urban Deli liegt mitten in Södermalm am Nytorget und ist nicht nur Restaurant und Bar, sondern beherbergt auch einen kleinen Laden.

Urban Deli Stockholm

Urban Deli Stockholm

Urban Deli Stockholm

Das Restaurant ist komplett im Industrial Chic gehalten. Viele Fliesen, minimalistische Barhocker, zahlreiche kreative Wandgestaltungen und überdimensionale Glühbirnen als Lampen. Wenn gelb auf grau trifft, schlägt mein Herz ja generell schon mal höher.

Und auch im kleinen Lädchen kann man lange verweilen. Alles ist liebevoll arrangiert und in Szene gesetzt. Eine große Auswahl an Backwaren, frisches Gemüse, Fisch und Fleisch und zahlreiche andere Produkte wie z.B. Pasta, Limonade, Saucen und Snacks. Allesamt in schönen Verpackungen. Das Auge isst eben schon im Supermarkt mit. Packaginglove hoch zehn!

Urban Deli
Nytorget 4
116 40 Stockholm
Schweden
www.urbandeli.org

Urban Deli Stockholm

Urban Deli Stockholm

Urban Deli Stockholm

Urban Deli Stockholm

Urban Deli Stockholm

Urban Deli Stockholm