Instagram | Das war der Juni.

Der Juni war ganz nach meinem Geschmack. Viel Sonnenschein und blauer Himmel, viel unternommen und erlebt und natürlich auch lecker gegessen. Hoffentlich, wird der Juli genauso schön. Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious.


Für ein Eis von Pia steht man auch schon mal länger an. Große Kugeln, cremiges Eis – ein Träumchen.


Apfel-Cranberry-Cookies, das Rezept kommt bald online. // Sonntage im Bett.


Strahlend blauer Himmel und schöne Abende im Medienhafen.


Burger und Homemade Lemonade im What’s Beef.


Alicia Keys live in Köln. Sie ist und bleibt die großartigste Sängerin :heart: .


Fruchtige Himbeer-Rhabarber-Marmelade schmeckt nach Sommer. // Die erste Wiesenpizza des Jahres.


Endlich wieder Grillieren und stundenlang essen und quatschen mit den Lieben.


Die Biergartensaison ist auch wieder eröffnet. // Gibts was besseres als Salat mit Ofenkartoffel an heißen Tagen?


Tafelliebe hoch zehn im Stahlberg. // Maracuja Lemonade im Toykio.


Outletshopping in Roermond. // Sonne genießen am Rhein.


Leckerste Pieroggi im Malinas. // Kusmi Tea schmeckt übrigens auch eiskalt köstlich.

Unfassbar, aber wir haben gewonnen und haben immer noch Schnappatmung: Frosta Foodscouts 2013

Wir haben gewonnen! Gestern bei der Siegerehrung nach der finalen Kochrunde konnten wir es noch nicht so ganz fassen. Neben dem Hauptgewinn ist die Tatsache, dass es unsere kreierte Gemüsepfanne bald im Handel zu kaufen geben wird, mindestens genauso toll.

Sie wird aus Romanesco, Aubergine, Bohnen und Cocktailtomaten verfeinert mit einem Hauch Salbei und Parmesan bestehen. Als mögliche passende Rezeptidee zauberten wir ein Seeteufel Saltimbocca mit Gnocci in Salbeibutter. Es scheint der Jury geschmeckt zu haben. Wir freuen uns immer noch einen Keks!

Zutaten (für 2 Personen):
1 kleiner Romanesco
150g Princessbohnen
1 Aubergine
8 Cocktailtomaten
etwa 15 Salbeiblättchen
5 EL Parmesan
Olivenöl
2 Seeteufelfilets
150g Parmaschinken
ca. 15 Salbeiblättchen
4 Zweige Thymian
2 Knoblauchknollen
300g Gnocchi (frisch, aus dem Kühlregal)
3 EL Butter
Saft einer 1/2 Zitrone
Olivenöl

Zubereitung:
1. Den Romanesco waschen und in kleine Röschen schneiden. Die Bohnen waschen, die enden abschneiden und eventl. die Fäden ziehen. Beides in jeweils einem Topf für etwa 3 Minuten blanchieren.

2. Die Aubergine waschen, in kleine Stücke schneiden und salzen, so dass sie Wasser zieht. Die Cocktailtomaten waschen und halbieren. Die Salbeiblättchen waschen und fein hacken.

3. Die Seeteufelfilets waschen, trocken tupfen und in kleine Medaillons schneiden. Mit etwa je 2 bis 3 Salbeiblättchen belegen, mit dem Parmaschinken umwickeln und mit Spießchen feststecken.

4. Die Thymianzweige waschen und trocken schütteln. Die Knoblauchknollen quer halbieren und die lose Schale abziehen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Seeteufelfilets mit den Kräuterzweigen und dem Knoblauch von beiden Seiten etwa je zwei Minuten scharf anbraten.

5. Die Medaillons mit Zitronensaft, Pfeffer und wenig Salz würzen. Die Medaillons auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 150 Grad) etwa 10 bis 15 Minuten fertig garen.

6. Währenddessen den Romanesco,, die Bohnen und den Salbei in etwas Olivenöl anbraten. Die Aubergine trocken tupfen und dazugeben. Kurz vor Ende der Garzeit auch die Tomaten und 3 EL Parmesan dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

7. Die Gnocci in etwas Butter goldbraun anbraten. In einer anderen Pfanne die Butter zerlassen. Wer gerne Salbei mag gibt noch feingehackte Blättchen hinzu und brät sie kross an. Dabei aufpassen, dass die Butter nicht zu heiß wird.

8. Die Seeteufelmedaillons, das Gemüse und die Gnocci auf den Tellern anrichten. Das Gemüse mit je 1 EL Parmesan bestreuen und über die Gnocci ein wenig Butter geben.

Mit Frosta in Italien – Tag 4 + 5: Ein Ausflug nach Bologna und Spargel stechen in Altedo.

Last but not least: Der letzte Bericht über unsere Reise nach Italien. Die aufmerksamen Blogleser haben bestimmt gemerkt, dass da noch zwei Tage fehlen :p . Am vierten Tag fuhren wir Vormittags nach Bologna. Der Wettergott meinte es sehr sehr gut mit uns und so spazierten wir bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und 25°C durch die Stadt.

Zuerst bummelten wir etwas über den Markt, dann schauten wir bei einem Chocolatier vorbei und probierten ein paar der Pralinen und Trüffel. Gegenüber war eine kleine Bäckerei, an der wir dank des reich gefüllten Schaufensters nicht vorbeigehen konnten. Wir konnten nicht widerstehen und kauften uns eine Art Hörnchen aus Blätterteig gefüllt mit einer Zitronencreme. Lecker und so feinblättrigen Blätterteig hatte ich vorher auch noch nicht gesehen.


Eigentlich war man nach dem süßen Genuss schon gut gesättigt, aber anschließend stand Mittag im Eataly an. Wie sollte es auch anders sein, natürlich gab es Parmaschinken als Vorspeise. Außerdem noch italienische hauchdünne Mortadella und frisches Brot. Als Hauptgerichte folgten Tagliatelle. Wo kann man sonst Bolognese essen wenn nicht in Bologna? Und zum krönenden Abschluss gab es eine Ricottacreme mit einer Sauce aus reduziertem Wein – Saba di Mosto Cotto.

Überhaupt kann ich das Eataly sehr empfehlen. Man kann dort nicht nur lecker essen, sondern auch einkaufen. Neben einer Vielzahl von Pasta- und Risotto-Sorten kann man dort auch Schokolade, Marmelade, Saucen, Pesto, Essig, Öl und vieles mehr kaufen. Eine Flasche des Saba die Mosto Cotto musste ich natürlich mitnehmen. Filialen gibt es übrigens in vielen größeren Städten Italiens wie z.B. Rom, Mailand und Florenz und sogar in New York und Japan.


Nachmittags haben wir noch einen Cappuccino in der Sonne genossen bevor wir uns auf den Weg zu Righi, einem Hersteller von Tiefkühlgerichten mit Blätterteig, machten. Zuerst bekamen wir eine Werksführung und anschließend staunten wir nicht schlecht, als alle – wirklich ALLE – Produkte von Righi für uns zur Verkostung bereitstanden. Und das waren ungelogen mehr als zwanzig verschiedene Spezialitäten aus Blätterteig. Bekannt ist Righi übrigens für seine Spinattartes. Diese war zusammen mit der Artischocken- und Tomaten-Mozzarella übrigens auch mein Favorit.

Als hätten wir an dem Tag noch nicht genug gegessen, ging es abends noch in eine Trattoria. Und da es die ganze Woche bisher noch keine Pizza gab, stand um 23 Uhr abends ein guter Meter Pizza auf dem Tisch. Lecker, nicht zu letzt da genau nach meinem Geschmack belegt: Mit frischem Gemüse, Tomate Mozzarella und Artischocken und Schinken. Natürlich gab es auch noch einen großzügigen Nachtisch. Aber bei Pistazieneis, Windbeutel, Tiramisu und Birnentarte war Schluss mit lustig. Mehr als das Pistazieneis und ein Bissen Birnentarte passten da einfach nicht mehr rein :p .



Und ehe wir uns versehen konnten, war er da der letzte Tag in Italien. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Altedo, denn dort soll es besonders guten grünen Spargel geben. Besitzer Roberto führte uns über das Anwesen der Fattoria Corte Roeli. Und auf dem Spargelfeld durften wir auch selbst mal ran und erarbeiteten uns quasi unser Mittagessen :p .

Neben Spargel baut Roberto auch Obst an. Besonders toll fanden wir, dass man die Obstbäume auch mieten kann. Für nur ca. 50€ im Jahr hat man seinen eigenen Baum, erhält regelmäßige News von seinem Baum und vor allem eine garantierte Erntemenge! Sollte er jemals auch nach Deutschland liefern, sind wir wohl die ersten die einen Baum bei Roberto mieten!




Zum Mittag gab es die feinen grünen Stangen in vier Varianten: Gegrillt, blanchiert, frittiert und als Lasagne. So wirklich konnten wir uns gar nicht entscheiden, was uns am besten gefallen hat. Der gerillte Spargel serviert mit etwas grobem Salz lag jedenfalls ganz weit vorn.

Dann waren fünf tolle Tage in Italien leider schon um. Wir haben viel gesehen, gelernt und die Tage einfach nur genossen. Im Prinzip ist das ja auch nicht schwer bei dem ganzen guten Essen und dem leckeren Wein (toll sind übrigens auch die Weine bei Vidamo).



Heute Abend geht es für Vanessa und mich nach Bremerhaven zu Frosta. Morgen findet nämlich das große Finale statt und es wird entschieden, welches der drei Teams Frosta Foodscouts geworden ist und welche Gemüsepfanne wirklich auf den Markt kommt. Mehr Infos und was wir morgen aller erleben könnt ihr hier live nachverfolgen.

Wir sind schon sehr gespannt. Drückt uns die Daumen! :heart:

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Es muss ja nicht immer das klassische Beefpatty sein: Leberkäs-Burger mit Krautsalat.

Es muss ja nicht immer der klassische Cheeseburger oder Hamburger sein. Auch wenn ich die Variante mit dem Rindfleischpatty frisch zubereitet wie z.B. im What’s Beef ja sehr gerne esse, hatte ich heute Mittag mal Lust auf was anderes. Schnell gehts auch, also genau richtig für die Mittagspause: In gut fünf Minuten sind die Burger auf dem Teller.

Laugenbrötchen statt Sesambun, Leberkäs statt Rindfleisch, Krautsalat statt Blattsalat, als Sauce eine Senf-Schmand-Honig-Mischung und als kleines i-Tüpfelchen noch ein paar Röstzwiebeln oben drauf. Nur die Tomate und die Gurke nehmen wohl auf fast jedem Burger platz. Aber das dürfen sie auch, schließlich bringen sie etwas Farbe in den Burger und sind frisch und knackig.

Zutaten (für 4 Burger):
4 Laugenbrötchen
2 EL Senf
2 EL Schmand
1 TL Honig
4 Scheiben Leberkäse
2 Tomaten
1/2 Gurke
8 EL Krautsalat
Röstzwiebeln

Zubereitung:
1. Die Laugenbrötchen halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in einer heißen Pfanne legen und leicht anrösten.

2. Den Leberkäse anbraten. Den Senf, den Schmand und den Honig verrühren. Die Tomate und die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden.

3. Die Senfcreme auf die Unterseite des Brötchens schmieren. Das Brötchen mit dem Leberkäse, den Gurken- und Tomatenscheiben, Krautsalat und den Röstzwiebeln belegen und die Oberhälfte des Brötchens auflegen.

Der Leberkäse ist übrigens eine Sorte der neuen Wurst- und Aufschnittspezialitäten von Edeka, die mit Omega-3-Fettsäuren, verfeinert sind. Mehr Informationen zu den Produkten findet ihr hier.

Nun gehts erstmal raus an die frische Luft! Habt einen sonnigen Tag!

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Shootbags Gewinnspiel

Wirklich, wirklich schöne Kamerataschen sind eine Seltenheit. Wer gerne fotografiert und seine Kamera oft mit sich herum trägt, der weiß, dass die typisch schwarze, wenn auch gut gepolsterte und praktische Kameratasche aus der Fotozubehörabteilung, nicht gerade ein Eyecatcher ist. Da können wir froh sein, dass es mittlerweile Kamerataschen gibt, die ihren Zweck erfüllen und dabei noch super aussehen. Im Prinzip ja schon fast so gut, dass wir sie zu unserer Alltagstasche umfunktionieren wollen, um sie ständig bei uns zu haben.

Bei Shootbags gibt es eine riesen Auswahl an verschiedenen Fototaschen in allen möglichen Farben, Größen, Schnitten und Marken wie z.B. mein Favorit Jo Totes. So können in ihnen nicht nur eure Kamera, sondern auch noch Wechselobjektive und Alltagsdinge wie Handy, Portemonnaie und eine Flasche Wasser einen Platz finden.

Ich darf heute einen 140€ Gutschein von Shootbags an euch verlosen. Die Qual der Wahl, welche Tasche es denn letztendlich sein soll, liegt demnach beim glücklichen Gewinner bzw. bei der glücklichen Gewinnerin. Ich drücke euch die Daumen, viel Glück!

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3. Nenne im Kommentarfeld deinen Lieblingstasche von shootbags.com.
3. Teilnahmeschluss ist der ist der 7. Juli (23.59h).