Unfassbar lecker trotz orange gesprenkelter Küche: Möhren-Suppe mit Extrapfiff dank Ingwer.

Oder so ähnlich. Möhre knutscht Ingwer. Viel mehr als lecker kann ich bei der Kombination nicht sagen. Ich bin absoluter Suppenfan. Alles in den Topf, köcheln lassen, würzen, pürieren, fertig. Einfrieren kann man sie auch wunderbar und zack hat man immer eine leckere Mahlzeit griffbereit. Frisch gebackenes Brot ist natürlich auch was feines dazu wie z.B. das Dinkelbrot mit Walnüssen.

Und was ist eure Lieblingssuppe?

Zutaten (für 4 Personen):
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
ca. 40g frischer Ingwer
900g Möhren
200ml Weißwein
800ml Gemüsebrühe
Schnittlauch

Zubereitung:
1. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Möhren schälen und in Stücke schneiden.

2. Etwa 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer etwa 5 Minuten andünsten. Anschließend die Möhren für weitere 5 Minuten hinzugeben.

3. Anschließend alles mit dem Weißwein ablöschen. Die Gemüsebrühe hinzufügen und alles etwa 30 Minuten köcheln lassen.

4. Die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer pürieren. Falls sie zu sämig ist noch etwas Wasser hinzugeben.

5. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken und mit dem fein geschnittenen Schnittlauch servieren. Wer mag kann auch noch einen Klecks Crème fraîche hinzugeben.

Da bleibt mir gerade nichts anderes übrig als euch sonnige Grüße aus Griechenland zu schicken. Die Sonne genießen, die Insel erkunden und natürlich auch viele kretanische Gerichte ausprobieren. Einen weiteren Post habe ich euch noch vorbereitet während meiner Abwesenheit. Alles über die Reise nach Griechenland und natürlich auch über unseren kleinen Italientrip mit Frosts folgt dann ganz ausführlich mit vielen Fotos wenn ich wieder da bin.

Lieblingslocations | Das Fräulein Wild in Berlin

Heute möchte ich euch erstmal das wirklich süße Café Fräulein Wild in Berlin Kreuzberg vorstellen. Die Fotos schlummern nun schon einige Monate seit meinem letzten kleinen Berlintrip auf dem MacBook. Da wird es Zeit, sie euch endlich zu zeigen!



Euch erwarten viele bunt zusammengewürfelte Möbel, darunter sogar ein bequemes Sofa mit Klavier nebenan. Viele kleine liebevolle Accessoires wie z.B. die Teller an der Wand dürfen natürlich auch nicht fehlen. Aber man geht ja nicht nur wegen der Atmosphäre ins Café. Etwas leckeres auf dem Teller darf da natürlich auch nicht fehlen. In Sachen Kuchen und Torte bekommt man da schon mal Entscheidungsschwierigkeiten.

Ich bin ja schon ein wenig neidisch auf all die glücklichen Berliner, die so ein feines Café vor der Haustür haben. Schaut auf jeden Fall vorbei, wenn ihr das nächste Mal in der Hauptstadt seid – es lohnt sich!



Fräulein Wild
Dresdener Str. 13
10999 Berlin
www.fraeuleinwild.de

Rosarot gestreift: Rhabarber-Tarte mit feinster Vanillecreme und Knusperboden.

Rhabarber gehört einfach zum Frühling dazu. Ich mag ihn ja fast in jeder Form. Egal, ob als Kompott, im Kuchen, als Crumble oder ein Stückchen roh in Zucker gedippt, einfach lecker. Beim letzten Rückblick konntet ihr ja schon sehen, dass ich gerade kürzlich mal wieder eine Rhabarber Tarte gebacken habe. Heute folgt daher endlich das Rezept.

Und in welcher Form mögt ihr Rhabarber am liebsten?

Zutaten:
Für den Teig:
200 g Mehl
60 g Zucker
1 Pr. Salz
1 Ei
125 g Butter

Für die Füllung:
4 Stangen Rhabarber
1 Vanilleschote
2 Eier
100 g Crème fraîche
200 ml Milch
80 g Zucker

Zubereitung:
1. Alle Zutaten für den Teig erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.

2. Die Tarteform (am besten mit Hebeboden) gut ausfetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen.

3. Die Tarteform damit auslegen, den Teig etwas andrücken und die überstehende Ränder abschneiden. Anschließend ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

4. Den Teig mehrfach mit der Gabel einstechen und im vorgeheizten Backpfen (Umluft: 175°C) etwa 10 Minuten backen.

5. In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen und die großen Fäden ziehen und in Stücke so breit wie die Tarteform schneiden. Das Mark der Vanilleschote mit einem Messer herauskratzen.

6. Die Eier, die Crème fraîche, die Milch, den Zucker und das Mark der Vanilleschote gut verrühren.

7. Den Tarteboden aus dem Backofen nehmen, die Rhabarberstücke nebeneinander hineinlegen und mit der Eiermasse übergießen.

8. Die Tarte bei 150°C etwa 35 Minuten weiterbacken, bis die Eiermasse gestockt ist. Sollte die Tarte zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie abdecken.

9. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und wer mag kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Heute geht es für Vanessa und mich übrigens in die Fattoria Rossi in Montecavolo. Dort wird uns wohl nicht nur der gute Parmigiano Reggiano, sondern auch Schinken, Culatello, Salami begegnen. Ein weiterer leckere Tag unserer kleinen Frosta Food Scouts Italienreise. Hier und hier und natürlich auch bei Instagram könnt ihr sehen, was wir so in Italien erleben. Ausführliche Berichte folgen natürlich wenn wir wieder zu Hause sind.

Frosta Food Scouts: Los geht’s nach Italien!

Heute geht es für Vanessa von eatbakelove und mich endlich nach Italien. Anfang April hatte ich hier ja bereits erzählt, dass wir zu den drei glücklichen Teams gehören, die zusammen mit Frosta Italien kulinarisch erkunden dürfen.

Eine knappe Woche werden wir quer durch Emilia Romagna fahren. Der erste Stopp wird Parma sein. Natürlich werden wir da bestimmt das eine oder andere Stück leckeren Schinken genießen. Abends wird es weiter gehen nach Reggio Emilia. Von dort aus werden wir in den nächsten Tagen aufbrechen, um uns auf die Suche nach DEN Zutaten zu machen, die in das neue potentielle Frosta Fertiggericht sollen, das Italien auf den heimischen Herd bringt.

Wenn ihr verfolgen wollt, war wir alles so erleben, dann schaut einfach täglich hier, hier und natürlich auch bei Instagram vorbei.

Instagram | Das war der April.

Juchu, endlich wieder Bloggen – meine kleine Pause ist vorbei. Natürlich startet auch der Mai wieder mit einem kleinen Rückblick auf den Vormonat. Wie immer sind alle Fotos mit dem iPhone geknipst. Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious.

Genießt das Wochenende und die Frühlingssonne!


Frühling auf der Fensterbank // die Kochzauber Box wurde getestet, super leckere Gerichte und äußerst praktisch


Mädelsabend mit Lieblingssalbeispaghetti // die Frühlingssonne genießen am Rhein


Ein kleiner Ausflug nach Neuss zum Flohmarkt und zum Haribo Werksverkauf – lecker!


Das Café Hüftgold hat auch Lieblingscafépotential bei dem ganzen leckeren Kuchen // auf Wohninspiration


Aubergine ist und bleibt das Lieblingsgemüse // Passbilder mussten auch mal wieder her


Wenn man keinen Balkon hat muss man eben improvisieren // die ersten Erdbeeren des Jahres


Ebenso die erste Rhabarbertarte – das Rezept folgt // auf ein Kaffeedate mit Christina von feines Gemüse


Akutes Fernweh zum Meer // Hefebrot mit gaaaanz viel Käse, Kräutern und Schinken – das Rezept kommt ebenfalls bald online