Gastbeitrag | Erfrischende Melonenlimonade


Hallo ihr Lieben. Ich bin Yvonne und so mancher kennt mich als frl. wunderbar vom Puppenzimmer. Auch ich unterstütze Anne in der Endphase ihres Studiums. Bei mir gibt es heute erfrischende Melonenlimonade – genau passend zum aktuellen heißen Wetter. Was man dazu braucht ist nicht viel und man mixt es einfach nach Lust, Laune und Geschmack zusammen.

Zutaten:
Wassermelone
Mineralwasser
Minze
Ingwer
Zitronensaft

Zubereitung:
1. Das Fruchtfleisch der Melone in kleine Stücke schneiden.

2. Melone, Minze, Ingwer, und den Zitronensaft in den Mixer geben und pürieren.

3. Das Mus in ein Glas geben und mit kaltem Mineralwasser übergießen.

4. Falls ihr keine Fruchtstücke mögt: Fruchtmus in ein Sieb geben und durchstreichen.

Kleiner Tipp noch am Ende:
Achtung mit dem Ingwer. Bei meinem Versuch hab ich zu viel davon erwischt und musste danach ein wenig die Limo zuckern.

Interior Inspiration: Hübsches für die Küche

Ich halte mich liebend gerne in der Küche auf. Dort trifft sich die Familie zum Frühstück, man backt und man kocht zusammen, in der Küche ist einfach immer Leben. Noch schöner ist natürlich eine Küche, in der man sich auf von den Möbeln und Accessoires her rundum wohl fühlt. All die schönen Artikel unten sind von Zalando und mir war es bisher noch gar nicht so bewusst, dass der Shop mittlerweile auch viele viele Artikel der Interior-Kategorie führt.

Die cremefarbene Waage ist jedenfall gerade bei mir eingezogen und mir gefällt sie mehr als gut. Aber auch das kleine Wandregal, in dem sich Tee und Gewürze bestimmt super machen würden, und die Gaderobenleiste stehen weit oben auf der Wunschliste. Aber bevor ich nicht weiß, wo und wie ich ab Herbst wohnen werde macht großartiges Einkaufen natürlich noch keinen Sinn. So bleibt mir aktuell nur die Vorfreude und die ist ja bekanntlich die schönste Freude!


Waage, Uhr, Wandregal, Kuchenglocke und Gaderobenleiste von Bloomingville
Geschirrtücher von Pad /// Topflappen von Clayre & Eef

Gastbeitrag | Sommersalat mit Erdbeeren & Halloumi


Hallo liebe gutentag.info – LeserInnen! Ich bin Janneke und freue mich sehr, eines meiner momentanen Lieblingsrezepte mit euch teilen zu dürfen. Auf meinem Blog Orangenmond beschränken sich die kulinarischen Genüsse größtenteils auf süße Kalorienbomben, heute soll es aber mal was sommerlich Leichtes sein!

Wenn es so heiß ist wie in der letzten Zeit, esse ich tagsüber am liebsten Salat. Am liebsten fruchtig, die Beerensaison muss schließlich ausgenutzt werden! Der perfekte Ausgleich zu den süßen Früchten ist der salzige Halloumi. Und weil die Sonne ruft, will ich nicht lange in der Küche stehen, also je einfacher desto besser!

Zutaten:
2 Handvoll Feldsalat
4 Schnitten Halloumi (ca. 1 cm dick)
1 EL Pinienkerne
1 Handvoll Erdbeeren
2 EL Olivenöl
1 Pr. Salz
1 Pr. Pfeffer

Zubereitung:
1. Den Salat waschen und abtropfen lassen. Die Erdbeeren ebenfalls waschen, das Grün entfernen und in Würfel schneiden.

2. Für das Dressing 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren.

3. Die Pinienkerne ohne Öl leicht anrösten und zum Dressing geben.

4. Den Halloumi in der Pfanne auf beiden Seiten goldbraun braten.

5. Währenddessen den Vogerlsalat mit Dressing anrichten, die Erdbeeren darüber streuen und dann den Halloumi dazugeben.

Berlin | Ein Wochenende in der Hauptstadt

Nun ist es schon wieder eine Woche her, dass ich in Berlin war. Die Zeit rast im Moment einfach unglaublich schnell an mir vorbei. In Berlin lernte ich eine Handvoll neue Blogger kennen. So wurde ein Nachmittag mit Laura, Lu, Stef, Stefanie, Laura und Fabienne verbracht und machten das was Mädels am liebsten tun: Essen, quatschen und in schönen kleinne Läden in Friedrichshain stöbern. Vor allem Laura schloß ich ins Herz, weshalb wir uns am Sonntag gleich nocheinmal trafen. Berlin, es war mal wieder wunderbar bei dir – hoffentlich bis ganz bald!

Reihe 1:
» Die aktuelle Lieblingssommerkette im Gepäck.
» Blauer Himmel und schöne Fassaden in der Nähe des Bundestages.
» Die zuckersüße Laura und ich.

Reihe 2:
» Sie passt ihren Nagellack übrigens immer mit den Tomaten im Essen ab :p .
» Himbeercupcakes bei Cupcake Berlin.
» Stöbern in vielen schönen kleinen Läden in Friedrichshain.

Reihe 3:
» Feierei im Lido.
» Blauer Himmel und Sonnenschein beim Alex.
» Ich habe mich ganz schrecklich in den OnePiece verliebt.

Reihe 4:
» Froyo bei Yoli…
» … mit Blaubeeren, Raffaelocreme, Oreos und Kitkat.
» Froyochaos vor der Tür.

Reihe 5:
» Zuckersüße Minicupcakes bei Tigertörtchen.
» Windowcooking: Pancakes am Morgen.
» Eis-Latte-und-Smoothie-Liebe mit Toko und Laura.

Reihe 6:
» Für den besten Döner bzw. Dürüm der Stadt steht man schon mal etwas länger an.
» Schließlich steht Mustafa selbst mit seinem Namen davor.
» Eine U-Bahn-Station schöner als die andere.

Reihe 7:
» Bücher stöbern bei Urban Outfitters, gibts aber auch hier.
» Abschiedsfoto mit der Laura.
» Mehr Fotos und auch neue Lieblingslocations gibts schon ganz bald.

PS: Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious. :)

Gastbeitrag | Coconut-Surprise-Cookies


Kekse. Kann man nie genug von haben. Wusste schon das Krümelmonster. Und das Krümelmonster hat Recht. Als Anne mich gefragt hat, ob ich bei ihr gastposten möchte, war daher schnell klar: Kekse sollen es sein. Ach ja, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt: Fee ist mein Name und so heißt auch mein Blog. Letztes Jahr habe ich diese Chocolate Peanut Butter Surprise Cookies gebacken, ein Rezept, das ich auf einem amerikanischen Blog gefunden und ins metrische System übersetzt habe. Damals habe ich mich zu der Aussage verstiegen, sie seien die Krönung der Cookie-Evolution. Damals hatte ich aber auch noch nicht probiert, sie zu variieren. Mit Kokos. Und ich wage nun zu behaupten: Wenn Ihr auf Kokos steht, stößt dieses Rezept alle anderen Kekse vom Keks-Thron. Ganz bestimmt. Und ich sage das, obwohl ich ein Erdnussbutterholic bin.

Die Zubereitung ist einfach: Zuerst mischt man 230g Mehl mit 50g Stärke, 50g Kokosflocken, einem halben Teelöffel Natron und einer großzügigen Prise Salz. In einer zweiten, größeren Schüssel verknetet man 190g Zucker und 30g Zuckerrübensirup so lange mit den Fingern, bis eine einheitliche hellbraune Masse entstanden ist. Dann nacheinander 115g weiche Butter, 50g Glück der Tropen (ein Kokos-Brotaufstrich von REWE), 1 Ei und einen Teelöffel Vanilleextrakt unterrühren. Mehlmischung unterheben und Teig beiseite stellen.

In einer weiteren Schüssel wird die Füllung aus 120g des Kokos-Brotaufstrichs und 85g Puderzucker vorbereitet – ein sehr zähe kaugummiartige Masse! Nun geht es ans Kekse formen: Dafür ungefähr esslöffelgroße Portionen vom Keksteig abstechen, zu Kugeln rollen und zwischen den Handballen plattdrücken. Auf einem Backblech „parken“ und mit dem restlichen Teig fortfahren. Anschließend aus der Füllung kleinere Kugeln formen und mittig auf die Schokokreise drücken. Nun den Keksteig um die Füllung „herumwickeln“, die Enden zusammendrücken und wieder zu Kugeln formen. In Zucker wälzen und jeweils neun Stück mit größtmöglichem Abstand auf ein Backblech legen. Mit einem Glasboden plattdrücken und im vorgeheizten Backofen bei 190°C 7 Minuten backen. Das Rezept ergibt ca. 30 Cookies.

Und so sieht es aus, wenn man einen Keks teilt und auf die Füllung schaut. Etwas unsexy, aber schließlich zählen doch nur die inneren Werte. Und die haben es in sich. Lasst es Euch schmecken!

Dir liebe Anne, 1000 Dank für die Gastfreundschaft. Es war mir ein Vergnügen.