Alle Fans von Zimt und Hefe werden jetzt entzückt aufschreien: Cinnamon Pull Apart Bread

Mal ehrlich, gibt es was besseres als die Kombination von Zimt und Zucker? Wer mir bei Twitter folgt, wird mein Geschwärme für dieses wunderbar hefige Brot mitbekommen haben und ich muss mich wirklich zügeln nicht auch hier wieder in zügelloses Schwärmen zu verfallen. Was soll ich sagen? Es ist wunderbar hefig und saftig. Die Note von Zimt und Zucker passt. Nicht zu viel, nicht zu wenig, genau richtig eben. Die Küche duftet den ganzen Tag mehr als himmlisch. Am besten schmeckt es noch lauwarm und das Abzupfen der süßen Scheiben macht so süchtig, dass vom Brot ehe man sich versieht nichts mehr übrig ist.

Ich muss gestehen der Weg zum Genuss war nicht ganz so einfach. Orientiert habe ich mich diesem und diesem Rezept. Die Mehlmenge von 300g aus ersterem war defintiv zu wenig und so stand ich in der Küche und meine Hände waren gefesselt von einem leimartigen Teig, der mich nicht wieder freigeben wollte. Dank überaus reizender Hilfe wurde nach und mehr Mehl zugeführt und ich war letztendlich wieder ein freier Mensch :p .

Im Rezept unten habe ich alle Angaben entsprechend angepasst, so dass euer Nachbacken ohne Teiggefangenschaft stattfinden kann. Ich streue kurz vor dem Servieren auch gerne noch etwas Zimt und Zucker über das Zupfbrot – das knackt einfach zu schön im Mund.

Mehr Sonntagssüß gibt es heute bei Julie. Genießt den tollsten Tag der Woche! :heart:

Ab sofort gibt es – sofern es die Zeit zulässt – die Rezepte außerdem immer noch ein wenig hübscher in Szene gesetzt als in reiner Textform. Dieses mal als einfaches Bild, ich bin aber am Überlegen und Ausprobieren was ich in der Hinsicht auch als PDF oder ähnlichem zaubern kann. Bitte Klicken zum Vergrößern und eine Rückmeldung eurerseits wäre natürlich auch toll!

Zutaten:
Für den Teig:
350g Mehl
50g Zucker
1/2 Würfel Hefe
1 Pr. Salz
50g Butter
140 ml Milch
2 Eier
1/2 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma

Für die Füllung:
50g Butter
1 EL Zimt
100g Zucker

Zubereitung:
1. Die Hefe mit 2 EL lauwarmer Milch, 1 TL Zucker und 1 TL Mehl in einem Becher verrühren und gut eine halbe Stunde gehen lassen.

2. Die restliche Milch lauwarm erhitzen und den Zucker und die Butter darin auflösen. Mit dem Mehl, dem Salz, den Eiern, dem Vanillearoma und der Hefemischung zu einem Teig verkneten und etwa eine Stunde gehen lassen.

3. Den Teig nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 30x50cm groß ausrollen. Die Butter schmelzen, den Teig damit bestreichen und mit Zimt und Zucker bestreuen.

4. Den Teig in sechs Streifen schneiden und diese übereinander legen. Diesen großen Teigstreifen in sechs Stücke schneiden und hochkant hintereinander in eine gefettete Kastenform stellen. Nochmals mindestens 30 Minuten gehen lassen bis die Form gut ausgefüllt ist.

5. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 185°) auf der 2. Schiene von unten etwa 35 Minuten backen. Anschließend etwa 20 Minuten in der Form auskühlen lassen.

6. Das Zupfbrot aus der Form stürzen, mit etwas Zimt und Zucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.

DIY: Instagram Gift Wrapping

Ihr habt kein Geschenkpapier mehr im Haus? Oder ihr seid einfach klassisches Geschenkpapier leid und habt Lust auf eine Verpackung mit persönlicher Note? Dann klickt euch durch euren Instagram-Account, wählt eure Lieblingsfotos aus und fügt sie per Grafikprogramm oder z.B. direkt per Word zu einer Collage zusammen.

Ausdrucken, einpacken und mit einem Lächeln schenken – ihr bekommt garantiert eins zurück! :heart:

Genau das richtige für kalte Januartage: Apple-Cranberry-Crumble

Heute gibt es ein Rezept für ein schnelles nachmittägliches Mittwochssüß. Ein Crumble ist wohl definitiv die schönste Verwertung von Obst, welches man als nicht mehr ganz so knackig bezeichnen könnte. In der Regel hat man ja auch alle Zutaten immer im Haus. Meine Streusel müssen immer eine Note von Zimt und Ingwer enthalten – passt einfach wunderbar zum Apfel. In dem Sinne also fröhliches Crumbling! :)

Zutaten (für 3 Portionen):
2 große Äpfel
3 TL Zitronensaft
3 El getrocknete Cranberries
30 g Butter
1 gehäufter EL Mehl
1 EL kernige Haferflocken
1 gestrichener EL Zucker
1 Pr. Salz
1 TL Zimt
1/2 TL gemahlener Ingwer

Zubereitung:
1. Die Äpfel in kleine Stücke schneiden, mit den Zitronensaft und den Cranberries vermischen und in drei feuerfeste Förmchen füllen.

2. Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten mit dem Knethaken zu Streuseln verarbeiten.

3. Über die Obstmischung krümeln und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 190°C) auf der 2. Schiene von untern etwa 30 Minuten backen.

Seeteufel im Speckmantel mit Vanille-Parmesan-Risotto

So ein langer Name für ein Gericht, das muss also lecker werden. Am Wochenende koche ich gerne auch mal etwas aufwändigeres und zeitintensiveres. Da kommt man nicht gestresst nach Hause und man kann sich schon beim Kochen auf wirklich auf das Essen freuen, während sich ein wunderbarer Duft in der Küche verbreitet.

Wirklich anspruchsvoll ist das Gericht zwar nicht, aber ein Risotto braucht halt seine Zeit. Risotto kochen hat immer fast schon etwas meditatives finde ich. Den Reis mit Flüssigkeit bedecken, stetig sanft rühren bis die Flüssigkeit aufgesogen ist, erneut ein wenig Flüssigkeit zugießen, weiter rühren und immer so weiter. Dabei kann man großartig die Gedanken schweifen lassen :p .

Das Rezept stammt vom Herrn Lafer und ist in diesem Buch zu finden. Allerdings hab ich manche Zutaten ganz weg gelassen und paar Änderungen bei den Mengenangaben vorgenommen. Den Fisch fand ich nämlich ziemlich knapp bemessen, genau wie die Kräuter.

Was kommt bei euch so auf den Tisch heute und morgen? Habt ein schönes Wochenende! :heart:

Zutaten (für 3 Personen):
700ml Geflügelfond
1 Vanilleschote
2 Schalotten
4 Knoblauchzehen
150g Risottoreis
150ml trockener Weißwein
4 Seeteufelfilets
8 Scheiben durchwachsener Speck
3 Rosmarinzweige
3 Thymianzweige
1/2 Zitrone
50g Parmesan
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
1. Den Geflügelfond erhitzen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Vanilleschote und das -mark in den Fond geben und einige Minuten ziehen lassen. Anschließend die Vanilleschote entfernen.

2. Die Schalotten und 2 Knoblauchtehen schälen und in feine Würfel schneiden. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch andünsten. Den Reis dazugeben und sobald er glasig wird mit dem Weißwein ablöschen.

3. Etwa ein Viertel des Geflügelfonds zum Reis geben und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit vollständig aufgenommen hat. Den Reis wiederholt mit Fond begießen bis er gerade bedckt ist und unter ständigem Rühren einköcheln lassen. Wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist. Dies kann insgesamt etwa 30 bis 40 Minuten dauern.

4. Die Seeteufelfilets waschen, trocken tupfen und in kleine Medaillons schneiden. Mit Speckscheiben umwickeln und mit einem Spießchen feststecken.

5. Die Kräuterzweige wasche und trocken schütteln. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Seeteufelfilets mit den Kräuterzweigen und den restlichen Knoblauchzehen von beiden Seiten etwa zwei Minuten braten.

6. Die Zitrone auspressen und die die Medaillons mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen. Die Medaillons auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 120°) etwa 10 bis 15 Minuten fertig garen.

7. Den Parmesan fein reiben und unter das Risotto rühren. Das Risotto mit Salz und Pfeffer würzen.

Gewinnspiel | Feines von Eine der Guten

Beim Stöbern durch das Internet traf ich auf die Website von Sabrina – eine der Guten. Die in Paris geborene Illustratorin und Animatorin hat ein Händchen für Farben, Formen und Schriftarten. Ihre Illustrationen haben oft einen pastelligen Touch und sind im Collagenstil gehalten. Inspirieren lässt sie sich von alten Notizbücher und Texturen, aber am meisten von der Herausforderung sich ein bestimmtes Geschenk für eine Person ausdenken zu müssen.

Mit einem Kalender – dem Mood Diary – den sie für eine Freundin bastelte fing 2004 alles an. Es folgten ein Baby Diary und schließlich immer mehr Produkte, die man im Prinzip gar nicht wirklich brauch, aber dennoch so zauberhaft und liebevoll gestaltet sind, dass man sie unbedingt haben möchte. Das geht von Kalendern, Notiz-, Tage- und Gästebüchern, über verschiedene Themenblöcke bis hin zu Stickern, Karten und Drucken. Eins haben alle Produkte gemeinsam: Eine wunderbare Gestaltung der Typographie. Alle Produkte können online und seit kurzem auch in ihrem Laden in der Mauenheimerstr. 14 in Köln gekauft werden.

Meine Lieblingsprodukte sind das Ihr-bei-mir-Gästebuch für Freunde und Besucher, die Mein-tolles-neues-Leben-Wochenaufgaben für ein wenig Spaß zwischendurch, der Liebesbrief-to-go-Abreissblock um ein wenig Liebe auf die Schnelle zu verteilen und der Geburtstagskalender zum Aufhängen, so dass garantiert kein Geburtstag mehr vergessen wird. Eine bzw. einer von euch kann diese vier Artikel gewinnen!

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