Instagram | Das war der September.

Hallo Oktober, hallo Herbst. Heute gibt es den Rückblick auf den September, der natürlich ganz klar durch New York und zum Glück auch noch durch den ein oder anderen wunderbar warmen Tag geprägt war. Wer mir bei Instagram folgen will, der findet mich dort als telialicious. :)

Reihe 1:
» Endlich mal wieder zu Ikea. Inspirieren lassen, stöbern, Hot Dog und Waffel essen.
» Der großartigste Flohmarktfund seit immer!
» Selbstgemachtes Erdbeereis mit Sake.

Reihe 2:
» Die Lieblingstagliatelle im Zucchinimantel beim Lieblingsitaliener.
» Das Lieblingsfrüchtebrot vom Lieblingsbauernmarkt.
» Ein potentieller Lieblingsapfelkuchen mit Marzipangitter.

Reihe 3:
» Die sonnigen Tagen werden draußen genossen.
» Grillen am Abend gehört da auch dazu mit leckeren Spießen.
» Den Eiskonsum des ganzen Sommers an einem einzigen Tag decken.

Reihe 4:
» Zehn Tage wurden in New York verbracht.
» Frühstücken bei Alice’s Tea Cup
» Times Square.

Reihe 5:
» Das Flatiron Building.
» Relaxen im Central Park.
» Ausflug nach Coney Island.

Reihe 6:
» Im Kino steht seit neustem ein vier Meter hoher Ritter Sport Turm.
» Kurzbesuch im wunderschönen – und leider nassen – Hamburg.
» Kein Herbst ohne Kürbis: Leckeres Kürbisrisotto

Kürbis-Risotto: Wie das Lieblingsherbstgemüse mit Reis zu einem feinen, cremigen Risotto verschmilzt.

Herbst ohne Kürbis ist kein richtiger Herbst, oder? Unter den Bloggern wird mir das vor allem sicher die liebe Fee bestätigen. Freitag kam daher Kürbisrisotto auf den Tisch. Draußen war es ungemütlich kühl und nass und da Risotto für mich in jeder Variante absoluter Soulfood ist, stand ich schon Mittags am Herd, um das Risotto zuzubereiten. Im Prinzip ist es ein klassisches Risotto mit Weißwein, Brühe und Parmesan ergänzt mit etwas Kürbispüree. Allein die Farbe ist schon toll, nicht?

Zutaten (für 3 Personen):
750g Hokkaido-Kürbis (Gewicht mit Schale)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
150g Risottoreis
150ml Weißwein
600ml Gemüsebrühe
1 EL Butter
50g Parmesan

Zubereitung:
1. Den Kürbis in Spalten schneiden und die Kerne entfernen. Die Spalten auf einem Backblech in den Ofen schieben und für 45 Minuten bei 180°C (Ober-/Unterhitze) backen. Anschließend den Kürbis etwas abkühlen lassen, das Fleisch von der Schale kratzen und zusammen mit etwas Wasser pürieren.

2. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein würfeln. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und beides darin glasig anschwitzen. Anschließend die Lorbeerblätter und den Reis hinzufügen und weitere 5 Minuten dünsten. Alles mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen.

3. Währenddessen die Gemüsebrühe erhitzen. Wenn der Weißwein eingekocht ist, so viel Brühe hinzugeben, dass der Reis bedeckt ist. Die Brühe unter rühren bei geringer Hitze einkochen lassen. Wenn die Brühe vom Reis aufgenommen wurde wiederholt weitere Brühe hinzugeben und einkochen lassen. Nach etwa 30 Minuten Garzeit das Kürbispüree unter das Risotto rühren und alles weitergaren lassen.

4. Kurz vor Ende der Garzeit die Lorbeerblätter entfernen und die Butter und den gehobelten Parmesan unter das Risotto rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Seit gestern Abend darf ich mich nun auch endlich offiziell Bachelorette schimpfen. Mit viel leckerem Essen und Trinken stand der Abschlussball an und mit den lieben Kommilitonen wurden drei Jahre Uni gefeiert. Es ist verrückt, wie schnell die Zeit umging. Die Erstitage liegen doch erst gefühlt wenige Monate hinter uns. Nun kommt ein neuer Lebensabschnitt. Doch bevor der los geht, werde ich heute erstmal die High-Heel-geschundenen Füße hochlegen.

Habt einen feinen Sonntag, ihr Lieben! :heart:

Lieblingslocations | Alice’s Tea Cup in New York

Ich wurschtel mich seit Tagen durch die über tausend Fotos aus New York. Fertig bin ich damit immer noch nicht, daher nehme ich euch heute erstmal mit ins Wunderland. Das gibts in New York sogar gleich drei mal. In den drei Filialen von Alice’s Tea Cup, die alle in der Nähe des Central Parks zu finden sind, könnt ihr in die Welt von Alice abtauchen und dabei wunderbar schlemmen. Verschiedene Eiergerichte, Omelette, Pancakes, Waffeln, Müsli, Crepes und Scones stehen auf der Karte. Dazu gibt es ein Kännchen frisch aufgebrühten Tee und bei der Vielfalt an Teesorten muss man sich auch erstmal entscheiden können. Der Almond Tea (verschiedene Sorten Schwarztee mit Mandelaroma) ist jedenfalls sehr zu empfehlen.

Scones findet man in deutschen Cafés oder Bäckereien ja eher selten, darum freute ich mich ziemlich über die vielen frisch gebackenen Scones. Die Pumpkin- und die Peanut-Banana-Chocolate-Scones waren der Wahnsinn. Nicht zu süß und wunderbar saftig – ich war im absoluten Sconeshimmel! Jeder, der bei Alices Tea Cup die Scones probiert hat, wird das kleine, süße Café vermutlich nicht verlassen können, ohne noch einen Scone mit auf den Weg zu nehmen. Und so wurde noch ein Strawberry-Lemon-Scones im Central Park genossen.

Alices Tea Cup – egal welche der drei Filialen – ist also eine tolle Frühstückslocation. Ein Besuch dort lässt sich wunderbar mit dem Central Park oder einem Besuch beim National Museum of History oder dem Guggenheim Museum verbinden.

Alice’s Tea Cup
102 West 73rd St // 156 East 64th Street // 220 East 81st Street
New York
www.alicesteacup.com








Apfelkuchen mit Marzipangitter

Seit Samstag ist Herbst und somit beginnt allerspätestens jetzt die Apfelkuchenzeit. Den Apfelkuchen mit Marzipangitter habe ich kurz vor New York gebacken. Jetzt bei den kühleren Temperaturen schmeckt er aber vielleicht noch einen Hauch besser. Ich freu mich jedenfalls fast schon darauf nun endlich wieder kuschelige Schals aus dem Schrank zu holen und auch eine frisch aufgebrühte Tasse Tee schmeckt bei Temperaturen jenseits der zwanzig Grad einfach besser.

In Sachen Tee liebe ich losen Tee so sehr. Er ist einfach so viel intensiver und voller im Geschmack als normaler Beuteltee. Meine beiden momentanen Favoriten sind die Sorten Kashmir Chai und Anastasia (schwarzer Tee mit Bergamotte, Zitrone und Orangenblüte) von Kusmi Tea. Alle Tees der Marke sind in schönen kleinen bunten Dosen verpackt, die man absolut nicht wegschmeißen mag, wenn der Tee aufgebraucht ist. Die große 1kg-Dose kann übrigens auch super zur Lampe umfunktioniert werden :p .

Wenn ihr den Tee von Kusmi Tea ebenfalls so gerne mögt wie ich oder ich euch nun neugierig gemacht habe, freut ihr euch sicherlich über folgenden Code: Mit gutentagkusmi erhaltet ihr bis zum 14. Oktober bei jeder Bestellung kostenlosen Versand.

Zutaten (für eine Springform Ø24 cm):
Für den Teig:
220g weiche Butter
170g Zucker
5 Eier
250g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
1 Pr. Salz

Für den Belag:
3-4 Äpfel
200g Marzipanrohmasse
1 Ei
70g Puderzucker

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die weiche Butter und den Zucker sehr cremig rühren. Anschließend die Eier einzeln nacheinander unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen, dazugeben und nur kurz unterrühren.

2. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Springform füllen und glatt streichen.

3. Die Äpfel, schälen, das Kerngehäuse entfernen, vierteln und in dünne Spalten schneiden. Die Äpfel fächerartig auf den Teig schichten und dabei etwa 2cm Abstand zum Rand halten.

4. Den Kuchen 30 Minuten auf der untersten Schiene vorbacken.

5. In der Zwischenzeit das Marzipan, das Ei und den Puderzucker cremig rühren und die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben.

6. Den Kuchen aus dem Ofen holen und die Marzipanmasse gitterartig auf den Kuchen spritzen. Anschließend den Kuchen 15 bis 20 Minuten bei 160°C zu Ende backen. Sollte das Marzipan zu schnell dunkel werden könnt ihr es mit etwas Alufolie abdecken.

Instagram: New York, New York

Ich bin zurück aus New York. Die zehn Tage in der Metropole gingen rasend schnell um. Ich habe viele, viele, viele Fotos geschossen (die von Instagram habt ihr ja vielleicht schon gesehen) und bin noch mit viel, viel mehr Eindrücken wieder heimgekommen. Es war wunderbar, der Wettergott meinte es mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad bestens mit uns, wir haben uns die Füße platt gelaufen und im Foodhimmel war ich auch bei dem ganzen leckeren Essen.

Ich hoffe, euch haben die Gastposts der letzten Zeit gefallen. Ich werde jetzt erstmal die Fotos aus New York sortieren und dann gibt es in den nächsten Tagen hoffentlich schon den ersten Post über New York. Ein paar Tipps für wunderbare Cafés und Restauranta werden natürlich auch dabei sein.

Habt einen feinen Start in die neue Woche!